19. Oktober 2017

Hinweis: Adventskonzert Braunschweig

Heeresmusikkorps spielt in St. Martinikirche am 04. Dezember!

Das Landeskommandos Niedersachsen und die Kreisgruppe Braunschweig im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr präsentieren ein außergewöhnliches Konzert.Das Heeresmusikkorps Hannover der Bundeswehr spielt adventliche Musik unter der Leitung von Herrn Oberstleutnant Martin Florian Wehn.Der Eintritt ist frei. Jedoch hoffen die Veranstalter des Wohltätigkeitskonzertes auf eine großzügige, finanzielle Unterstützung! Der Erlös des Konzertes wird dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zur Verfügung gestellt. Der Einlass zum Konzert erfolgt ab 18.00 Uhr. Bis aus wenige Ausnahmen besteht freie Platzwahl in der St. Martinikirche.Informationen zum Heeresmusikkorps Hannover:Als einer der ältesten bestehenden Verbände der Bundeswehr hat sich das Musikkorps zu einem besonders traditionsrechen Klangkörper entwickelt und ist aus seiner Heimatstadt Hannover und dem Bundesland Niedersachsen nicht mehr...

19. Oktober 2017

Hinweis: Benefizkonzert des Polizeiorchesters Niedersachsen in Stederdorf

Am 05. November im Gasthaus "Zur Sonne" zu Gast

Das Konzert, mit der Egerländer Blasmusik des Polizeiorchesters Niedersachsen, findet zu Gunsten der Arbeit des Volksbundes statt. Die Musiker werden das Publikum unter Leitung von Ulrich Henneke mit einem stimmungsvollen „Festival der Blasmusik“ erfreuen.Die Eintrittskarten zum Preis von 8,00 Euro sind an der Abendkasse erhältlich.Am Sonntag, den 5. November 2017, um 16.00 Uhr,im Gasthaus „Zur Sonne“, Edemissener Straße 6, 31228 Stederdorf(Einlas ab 15.30 Uhr) Zur Geschichte des Polizeimusikkorps:Die Ursprünge des Polizeimusikkorps liegen im Jahre 1909, als in Hannover mit zwanzig Polizeimusikern die „Kapelle der Königlich-preußischen Schutzmannschaft Hannover“ gegründet wurde.So wechselhaft wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist auch die des Polizeimusikkorps.Auflösung bei Ausbruch des 1. Weltkrieges 1914, Neugründung im Jahre 1922 und Neuaufstellung nach dem 2. Weltkrieg im November 1945 als...

24. Mai 2017

Workcamp Braunlage sucht noch Teilnehmer

Kids sind vom 10. bis 24. Juli eingeladen

Sommer, Sonne,...Wir schreiben Eure Namen - Kinderbegegnung im Harz Braunlage/St. Andreasberg. Das Workcamp in Braunlage des Volksbundes sucht noch engagierte Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. Das Camp steht bis zu 12 jungen Menschen aus der Region offen und findet vom 10. bis 24. Juli in Braunlage statt. Mit dabei sind 12 junge Menschen aus Russland.Gemeinsam mit Kids aus Russland wollen wir uns in Braunlage begegnen, einander kennenlernen, und uns bei Ausflügen in den Nationalpark Harz die Sonne auf die Nase scheinen lassen. Zusammen werden wir auch ein wichtiges Projekt auf dem Bergfriedhof Braunlage gestalten: "Wir schreiben Eure Namen". Dabei geht es um die Entwicklung, Anfertigung und Aufstellung einer Tafel, auf der die Namen, die Geburts- und Sterbedaten von 48 Menschen aus der früheren Sowjetunion verzeichnet sind. Diese Menschen sind in Folge des Zweiten Weltkriegs in...

13. Februar 2017

Vormerken: 35. Tag der Niedersachsen im September

Volksbund beim Landesfest in Wolfsburg dabei

Der 35. Tag der Niedersachsen findet vom 1.-3. September in der Wolfsburger Innenstadt statt!Kurz nach den Sommerferien wartet ein großes Highlight auf die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wolfsburg und der Region – und das bereits zum dritten Mal! Von Freitag bis Sonntag steht die Wolfsburger Innenstadt ganz im Zeichen des schönsten Bundeslandes der Welt – Niedersachsen.Das Land Niedersachsen feiert seit 1981 seine Kultur, Geschichte und Vielfalt, jedes Mal in einer anderen Region Niedersachsens. Zuletzt zog die Veranstaltung mit ihrem vielfältigen Programm 320.000 Gäste nach Hildesheim.Auf der 1,4 km langen Festmeile in der Fußgängerzone erwartet die Besucher ein buntes Programm. Die Meile teilt sich in unterschiedliche Themenbereiche auf: Neben bewährten Themen rund um die Kultur und Tradition in Niedersachsen steht die Meile ganz im Zeichen der Themen Sport, Technik, Jugend, Kirche und Umwelt. Auch die...

9. Februar 2017

Sommer, Sonne,...Wir schreiben Eure Namen

Kinderbegegnung in Braunlage vom 10.07. bis 24.07.17

Gemeinsam mit Kids aus Russland wollen wir uns in Braunlage begegnen, einander kennenlernen, und uns bei Ausflügen in den Nationalpark Harz die Sonne auf diese Nasen scheinen lassen. Zusammen werden wir auch ein wichtiges Projekt auf dem Bergfriedhof Braunlage gestalten:"Wir schreiben Eure Namen". Dabei geht es um die Entwicklung, Anfertigung und Aufstellung einer Tafel, auf der die Namen, die Geburts- und Sterbedaten von 48 Menschen aus der früheren Sowjetunion verzeichnet sind. Diese Menschen sind in Folge des Zweiten Weltkriegs in Braunlage um Leben gekommen. Unsere Tafel soll ein würdiges Gedenken an sie und die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft darstellen. Untergebracht sind wir im Selbstversorgerhaus bei St. Andreasberg. Das bedeutet, dass die Gruppe Aufgaben wie das Tischdecken oder Abwaschen selbst übernimmt. Für die Zubereitung des Essens dürfen wir uns auf einen eigenen Koch freuen,...

11. Januar 2017

Jugendbegegnungen und Workcamps sind online

Jetzt reinschauen, informieren, anmelden

Die Workcamps 2017 sind online! ... Neue Freundschaften schließen und andere Länder kennen lernen, sich Gedanken machen über Grenzen auf der Karte und im eigenen Kopf, gemeinsam arbeiten und eine Menge Spaß haben – in den Workcamps und Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten des Volksbundes kommen jedes Jahr Tausende junger Menschen aus ganz Europa zusammen. Wem Offenheit wichtig ist, wer an der Vielfalt Europas teilhaben und wer sich mit dem Thema Frieden beschäftigen möchte, findet hier spannende Angebote!    

Ausstellung "Zeit zum Erinnern" kommt nach Wolfsburg

Zeit zum Erinnern Erlebnis- und Erinnerungsausstellung zum Gedenken an
den Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) vor einhundert Jahren

 

Die Projektkünstlerin Corinna Luedtke realisiert in dieser Ausstellung ihre Idee einer
außergewöhnlichen Erinnerungslandschaft. Die Stationen der Ausstellung verwandeln sich in
einen Wald, eine Wiese, eine Landschaft, einen Schützengraben. Die einzigartige
Rauminstallation des Floristmeisters Benjamin Ehrenberger mit floralen und nonfloralen
Werkstoffen in Verbindung mit den politisch-historischen Informationstafeln offenbart die
Spannung zwischen Mensch, Natur und katastrophaler Zerstörung im Ersten Weltkrieg.

In Ergänzung mit der künstlerischen Filmpräsentation des Visuathleten Tosh Leykum und einer
musikalischen Installation vermittelt dieses Ausstellungsprojekt Geschichte auf neue Art. Die
von Martina Szymanski gestalteten Informationstafeln bringen mit ihrem Layout die
historischen Fotos und Hintergrundinformationen der Ausstellung auf besondere Weise zur
Geltung. „Zeit zum Erinnern“ führt die Besucherinnen und Besucher über die Sinne zu einer
individuellen Interpretation der damaligen Geschehnisse.

„Zeit zum Erinnern“ ist keine wissenschaftlich-historische Ausstellung im eigentlichen Sinne,
sondern ein künstlerisches Projekt, das sich in erster Linie durch seine besondere
Zugangsweise zur Thematik auszeichnet.


Die Ausstellung wird erstmals in Wolfsburg präsentiert. Die Ausstellungseröffnung wird
musikalisch begleitet vom „Duo Oblivión“, Laura Pohl (Sopran) und Vladimir Gorup (Bajan).


Ausstellungszeitraum: 01.09. – 29.09.2015
Vernissage: 01.09. 2015, 19:00 Uhr
Stadt Wolfsburg, Bürgerhalle im Rathaus
Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag 08:30 – 16:30 Uhr
Mittwoch und Freitag 08:30 – 17:30 Uhr
Donnerstag 08:30 – 12:00 Uhr

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Sonderführungen für Gruppen oder Schulklassen nach Absprache mit Projektleiterin
Corinna Luedtke, E-Mail: zeitzumerinnern(at)mail.de


Die Ausstellung von Corinna Luedtke findet in Kooperation u. a. mit der Stadt Wolfsburg,
dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R., dem
Niedersächsischen Kultusministerium und dem Projektträger Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V.
statt.

 

 

Ehrenmal in Göttingen in neuem Glanz

Pflegemaßnahmen am Ehrenmal/Foto RK Geismar

Sechs Kameradinnen und Kameraden der Reservistenkameradschaft (RK) Geismar trafen sich am 25. Oktober 2014, um das Ehrenmal in Göttingen-Nikolausberg auf Vordermann zu bringen. Mit teilweisen schwerem Gerät wurden Sträucher gestutzt, Unkraut sowie Moos entfernt , Zierkies und Pinienrinde aufgetragen. Während der Arbeiten war auch die Ortsbürgermeisterin von Nikolausberg, Frau Karola Margraf, anwesend, um sich ein persönliches Bild über die Vorhaben der RK Geismar zu machen, sowie ihren Dank für die ehrenamtliche Arbeit der RK auszusprechen.
Text: Jan-Herm Hessels, Vorsitzender der RK Geismar

Großzügige Spende für den Volksbund

Rainer Heusing (re.) überreicht Walter-Johannes Herrmann einen Scheck
In der Geschäftsstelle am Bankplatz nahm der Vorsitzende des Bezirksverbandes Braunschweig des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK), Walter-Johannes Herrmann (links), einen Scheck in Höhe von 5000 Euro entgegen. „Obwohl dies für mich ein trauriger Tag ist, so erfüllt er mich doch voller Dankbarkeit", sagte der Überbringer der Spende, Rainer Heusing (rechts). „Vor 70 Jahren ist mein Vater, Max Heusing (vorn links im Bild), im Alter von 35 Jahren bei der Invasion der Alliierten in der Normandie gefallen. Dort hat er nach mehreren Umbettungen seine letzte Ruhe mit 12 000 weiteren Gefallenen in der Kriegsgräberstätte Mont-de-Huisnes gefunden.“ Der Volksbund leiste, getreu seinem Slogan, Arbeit für den Frieden. Die weltweite Pflege der Soldatenfriedhöfe sei vorbildlich, sagte Heusing, der Mitglied dieser gemeinnützigen Vereinigung ist. Seinen Großvater mütterlicherseits hat er nicht kennenlernen können, denn der war kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs 1918 gefallen – ebenfalls in Frankreich.

Bild: Peter Sierigk/Volksbund

 

 

 

 


Ehrenamtliche Unterstützer des Volksbundes besuchen Berlin 

Der Bezirksverband Braunschweig veranstaltete am 15. Juni einen Tagesausflug nach Berlin für verdiente Unterstützer des Volksbundes. Am Vormittag stand ein Besuch der Deutschen Dienststelle ( WASt) auf dem Programm. Während einer eindrucksvollen Führung wurde den Besuchern die Geschichte und der Auftrag der WASt vermittelt, insbesondere auch die Zusammenarbeit zwischen WASt und Volksbund.

Hier eine Kurzdarstellung der Deutschen Dienststelle auf ihrer Homepage www.dd-wast.de:

„Kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die nach Artikel 77 des Genfer Abkommens über die Behandlung der Kriegsgefangenen vom 27.07.1929 vorgeschriebene nationale Auskunftsstelle in Berlin W 30 eingerichtet. Sie nahm am 26.08.1939 als Dienststelle des Oberkommandos der Wehrmacht unter der Bezeichnung Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegerverluste und Kriegsgefangene (WASt) ihre Tätigkeit auf.

Ihr oblagen neben der Auskunfterteilung über fremdländische Kriegsgefangene hauptsächlich die Erfassung der Verluste der deutschen Wehrmacht (Verwundungen, Erkrankungen, Sterbefälle, Vermißtfälle), die Bearbeitung dieser Fälle einschließlich der personenstandsrechtlichen Regelungen und der amtliche Gräberdienst.

Im August 1943 wurde die Wehrmachtauskunftsstelle nach Thüringen verlegt und teils in Saalfeld, teils in Meiningen untergebracht. Nach der Besetzung Thüringens arbeitete die WASt seit dem 12.04.1945 unter der Aufsicht der amerikanischen Militärkommission.

Am 01.07.1945, unmittelbar vor der Besetzung Thüringens durch sowjetische Truppen, verlegten die Amerikaner die WASt nach Fürstenhagen bei Kassel. Ende Januar 1946 kehrte die WASt nach Berlin zurück und erhielt ihren jetzigen Namen, der aus der wörtlichen Übersetzung der amerikanischen Bezeichnung entstanden war. Mit Beschluß des Alliierten Kontrollrats vom 14.06.1946 wurde die WASt beauftragt, die aus den internationalen Verpflichtungen und reichsgesetzlichen Aufgaben entstehenden Arbeiten weiter fortzuführen. Sie wurde gleichzeitig der Aufsicht der französischen Gruppe des Kontrollrats unterstellt.

In den ersten Nachkriegsjahren erhielt die Deutsche Dienststelle (WASt) zahlreiche und umfangreiche Unterlagen anderer militärischer und militärähnlicher Verbände.

Ferner hat sie im Dezember 1990 eine Fülle von Unterlagen der ehemaligen Wehrmacht zur Auswertung und Bearbeitung übernommen, die im Militärarchiv Potsdam und im Staatsarchiv der ehemaligen DDR, Außenstelle Dornburg bei Zerbst/Anhalt aufbewahrt wurden.

Die der Deutschen Dienststelle (WASt) ursprünglich übertragenen Aufgaben haben sich durch eine umfangreiche Kriegsfolgengesetzgebung wesentlich erweitert. Die Dienststelle wird wegen ihres einmaligen Materials von Privatpersonen und Behörden in einer Vielzahl von Fällen in Anspruch genommen, die mit dem Dienst in der Wehrmacht und dessen Auswirkung auf unzählige Bereiche zusammenhängen.

Nach einer Verwaltungsvereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin vom 9. Januar 1951 wird die Deutsche Dienststelle (WASt) als Behörde des Landes Berlin geführt. Sie gehört zur Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales und ist aufsichtsmäßig dem Präsidenten des Landesamtes für Gesundheit und Soziales Berlin unterstellt

Die Deutsche Dienststelle (WASt) verwaltet in ihren Bürodienstgebäuden mit rund 15.500 qm Nutzfläche etwa 3.600 t Akten und Karteimaterialien.

Folgende Bestände und Unterlagen sind in der Deutschen Dienststelle (WASt) vorhanden:

1. Eine alphabetisch geordnete Zentralkartei mit über 18.000.000 Karteikarten von Teilnehmern des II. Weltkrieges (Wehrmachtsoldaten und Angehörige anderer militärischer bzw. militärähnlicher Verbände).

2. Über 100.000.000 namentliche Meldungen in den Erkennungsmarkenverzeichnissen und Personalveränderungslisten der einzelnen Wehrmachttruppenteile aus der Zeit des II. Weltkrieges.

3. Über 150.000.000 personenbezogene Meldungen in den Verlustunterlagen der einzelnen Wehrmachttruppenteile, sowie anderer militärischer Verbände des II. Weltkrieges.

4. Über 2.100.000 Personalunterlagen der deutschen Marine (Kaiserlich-Deutsche Marine, vorläufige Reichsmarine, Reichsmarine, Kriegsmarine, deutscher Minenräumdienst und dienstverpflichtete Handelsseeleute) für die Zeit von 1871 bis 1947.

5. Über 1.000.000 Personalunterlagen der deutschen Wehrmacht (Heeres- und Luftwaffenangehörige) wie z.B. Wehrstammbücher, Wehrpässe, Soldbücher etc.

6. Über 15.000.000 Unterlagen über deutsche, österreichische und verbündete Teilnehmer des II. Weltkrieges in alliierter Kriegsgefangenschaft (hauptsächlich französisches, amerikanisches und britisches Gewahrsam), sowie Entlassungsunterlagen über Transporte aus östlichem Gewahrsam.

7. Rund 1.500.000 Unterlagen (Restbestände) über fremdländische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam.

8. Zentralgräberkartei über Kriegssterbefälle mit 900.000 personenbezogenen Meldungen für den I. Weltkrieg und mit 3.100.000 Meldungen für den II. Weltkrieg.

9. Diverse Einzel- und Sammelunterlagen wie z.B. Ranglistenkartei für Heeres- und Luftwaffenoffiziere, Ordenverleihungsnachweise etc.“

Im Anschluß an den Besuch der WASt besichtigten die Teilnehmer die Ausstellung zum Thema Widerstand im Dritten Reich im Bendlerblock sowie das im Jahre 2009 eingeweihte Ehrenmal für die Bundeswehr, das sich ebenfalls am Bendlerblock befindet.

Gefördert wurde das Projekt durch die Stiftung Gedenken und Frieden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. - www.gedenkenundfrieden.de - , über deren Zweck und Aufgaben die Teilnehmer der Fahrt ausführlich informiert wurden.


Bezirksvertretertag in Göttingen

Der Bezirksvertetertag des Bezirksverbandes Braunschweig im Sitzungssaal des Rathauses Göttingen

Am 18. Mai 2011 fand der Bezirksvertetertag des Bezirksverbandes Braunschweig im Sitzungssaal des Rathauses Göttingen statt. Die Delegierten wurden von Oberbürgermeister Meyer begrüßt.

Nach den Berichten des 1. Vorsitzenden Walter-Johannes Herrmann, des 2. Schatzmeisters Manfred Schreiber und des Geschäftsführers Michael Gandt wurde der Vorstand neu gewählt. Herr Herrmann wurde als Vorsitzender wiedergewählt. Seine Stellverteterin wurde Frau Harlfinger. Manfred Schreiber ist nun 1. Schatzmeister, 2. Schatzmeister Frank Flake. Sandra Gelf wurde 1. Schriftführerin und Bernhard Schrodi Beisitzer für die Jugend- und Schularbeit. Dann standen Ehrungen auf der Tagesordnung. Kreisgeschäftsführer Armin Bunk erhielt ebenso wie Merit Bekedorf die Bronzene Ehrennadel. Die Weiß-Goldene Ehrennadel bekamen Landrat Gerhard Kilian und die Kreisgeschäftsführer Perter Zeise und Wilfried Grabes verliehen.

Thomas Rey, Abteilungsleiter "Gedenkkultur, Bildungsarbeit und Gesellschaftspolitik" erläuterte Perspektiven und Herausforderungen der künftigen Arbeit des Volksbundes. Nach lebhaften Diskussionen ging der Bezirksvertretertag zu Ende. 

Große Show, tolle Musiker! Und mittendrin der Volksbund

Reservisten sammeln im Foyer der Volkswagenhalle Braunschweig

Es waren zwei Wochenenden die Spaß gemacht haben. Tolle Künstler und Musiker in farbenfrohen Uniformen und eine grandiose Musik die unter die Haut ging. Die Musikparaden in Göttingen und Braunschweig waren ein Hochgenuss für Fans der klassischen Militärmusik, aber auch für die diejenigen, die die Show und das Spektakel lieben. Und mittendrin der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit seinem Informationsstand.

In den Foyers der Lokhalle Göttingen und der Volkswagenhalle Braunschweig war genug Platz, um die Arbeit des Volksbundes auf einer Gesamtbreite von sieben Metern zu präsentieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksverbandes Braunschweig Beantworteten viele Fragen zu aktuellen Themen des Volksbundes und präsentierten das Gräbersuche-Online Portal im Internet. Viele der Besucher wollten mehr über den Verbleib ihrer Angehörigen wissen und gaben bereitwillig Namen, Geburtsdaten und Dienstgrade ihrer Vermissten an. Sichtlich gerührt nahmen die Interessierten die Auskünfte entgegen. Viele Einzelschicksale aus längst vergangener Zeit konnten geklärt werden.

Selbstverständlich wurden in beiden Hallen auch gesammelt. Durch die Unterstützung des Reservistenverbandes und Schülerinnen der Realschule Sidonienstraße in Braunschweig konnte ein Betrag über 4.100,- Euro erzielt werden.

Der Vorsitzende des Bezirksverbandes Braunschweig, Walter-Johannes Hermann, zeigte sich hoch erfreut und dankte allen aktiven Helferinnen und Helfern. Das Geld wird in Projekte der Jugend- und Bildungsarbeit des Volksbundes fliessen, um den  Austausch junger Menschen in Deutschland und Europa weiter zu fördern.


Buchlesung bei der Mitgliederversammlung in Helmstedt

Die Autorin Elfi Haupt

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung am 19. August im Schützenhaus zu Helmstedt fand stand eine Buchlesung von Elfie Haupt.

Sie stellte ihr neues Buch mit dem Titel "Soldat Willi Haupt - Ein Einbecker Junge" vor. Erzählt wird darin die Lebensgeschichte ihres 1942 an der Ostfront gefallenen Onkels Willi. Das Buch zitiert u.a. aus der Korrespondenz zwischen Willi Haupt und seiner Familie in Einbeck. Seine große Liebe fand Willi Haupt als Besatzungssoldat auf der britischen Kanalinsel Guernsey, wo er die Schweizerin Elsi kennen- und lieben lernte - auch hierüber wird im Buch berichtet.

Die bewegende Lesung wurde mit herzlichem Applaus durch die anwesenden Mitglieder, Spender und Förderer quittiert."

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

Commerzbank Kassel


Wir gehen sammeln

Haus- und Straßensammlung ab 01. Oktober!

Musikparade 2018

Kontakt


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Tel:      0531 - 49 93 0
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email: bv-braunschweig@volksbund.de

Vorsitzender


Walter-Johannes
Herrmann

Geschäftsführer


Michael Gandt

 

 

Bildungsreferent


Heinz-Günter
Gutmann


Sekretariat


Susanne Hartmann

Birgit Höltje