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Partner & Förderer

Projekt-Partner der Jugendarbeit

Die Agentur für Bildung - Geschichte. Politik und Medien e.V. fördert die historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte des 20. Jahrhunderts und bietet eine Plattform, an deren Gestaltung Sie sich beteiligen können.Thematische Schwerpunkte sind der Nationalsozialismus, der Holocaust, die DDR- und die BRD-Geschichte und die jüngere Zeitgeschichte.

 

Agentur für Bildung - Geschichte. Politik und Medien e.V.
Bülowstraße 90
10783 Berlin

Tel.:  + 49 (0) 30-257942-60

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Mit jährlich über 400 Veranstaltungen in den Bereichen Politik & Gesellschaft, Kultur & Geschichte und EU & Europa gehört die Deutsche Gesellschaft e. V. zu den aktivsten über­parteilichen Nichtregierungsorganisationen in Deutschland. Ihr Engagement ist inzwischen in mehr als 15 Staaten Europas geschätzt.

In Foren, Diskussionsrunden, Seminaren, Konferenzen, auf Studienreisen oder bei Austauschprogram­men bietet die Deutsche Gesellschaft e. V. interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zum offenen Diskurs über aktuelle gesellschaftspolitische Themen.

Eingetragener Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa

 

Deutsche Gesellschaft e. V.
Mosse Palais
Voßstr. 22
10117 Berlin-Mitte

Tel.: + 49 (0) 30-88412-41
Fax: + 49 (0) 30-88412-223
E-Mail: dg@deutsche-gesellschaft-ev.de

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Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen ist die Fach­organisation für den Bereich des Kinder- und Jugendreisens. In ihm zusammengeschlossen sind bundesweite Dachver­bände, Träger und Vereine, darunter der Volksbund Deutsche Kriegs­grä­ber­­fürsorge e.V., die gemäß den Leitlinien des bisherigen BundesForum von November 1996 Qualitäts­kriterien für Kinder- und Jugendreisen zugrunde legen. 

Das BundesForum bietet die Plattform für träger­übergreifende Diskussionen und Innova­tionen. Gemeinsames Anliegen ist insbesondere die Qualitätssicherung für Kinder- und Jugend­reisen. Die Mitglieder verfolgen im Rahmen des BundesForum in erster Linie gemeinsame inhaltliche Ziele, unabhängig von Träger- und Gesell­schaftsform. 

In der festen Überzeugung,

  • dass Qualität die Zukunft des betreuten Kinder- und Jugendreisens entscheidet,
  • dass ihre langjährige Erfahrung als Träger der Jugendhilfe, auf dem offenen Jugendreisemarkt wie im Schulfahrtenbereich, eine gute Basis für einen gemeinsamen Qualitätsprozess bildet,
  • dass die Vielfalt der Wertorientierungen, Prioritäten und Arbeitsschwerpunkte den Dialog bereichert,
  • dass die Entwicklung differenzierter Standards eine dauernde Aufgabe bleibt, 

arbeiten die bisher 24 Mitglieder des BundesForum Kinder- und Jugendreisen e. V. mit rund 60 Partnern zusammen.
 

Bundes Forum Kinder- und Jugendreisen e.V.
Senefelderstraße 14
10437 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30-446504-10
Fax: + 49 (0) 30-446504-11

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Der Bundeselternrat ist die Dachorganisation der Landeselternvertretungen in Deutschland. Über seine Mitglieder vertritt er die Eltern von rund 8 Millionen Kindern und Jugendlichen an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Er unterstützt die Elternvertreter in den Ländern bei der Mitwirkung in der Schule und koordiniert die Elternmitwirkung auf Bundesebene.

Bundeselternrat
Bernauer Straße 100
16515 Oranienburg

Tel.: + 49 (0) 33 01 - 57 55 37
Fax: + 49 (0) 33 01 - 57 55 39
E-Mail: info@bundeselternrat.de

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In der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (kurz: Kultusministerkonferenz) arbeiten die für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Ministerinnen und Minister bzw. Senatorinnen und Senatoren der Länder zusammen. Dabei nehmen die Länder ihre Verantwortung für das Staatsganze selbstkoordinierend wahr. In Angelegenheiten von länderübergreifender Bedeutung sorgen sie für das notwendige Maß an Gemeinsamkeit in Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Kultusminister Konferenz (Berlin)
Taubenstraße 10
10117 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 25418-499
Fax: + 49 (0) 30 25418-457
 

Kultusminister Konferenz (Bonn)
Graurheindorfer Str. 157
53117 Bonn

Tel.: + 49 (0) 228 501-0
Fax: + 49 (0) 228 501-777

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Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine gemeinnützige und unabhängige politische Stiftung, die den Werten der sozialen Demokratie verpflichtet ist. Zu ihren Zielen zählen die Demokratieförderung im In- und Ausland, die Unterstützung von Gewerkschaften und demokratischer Zivilgesellschaft sowie die Förderung begabter junger Menschen durch Stipendien.

Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn
Godesberger Allee 149
53175 Bonn

Tel.: + 49 (0) 228-883-0
 

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30-26935-6

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Die Konrad-Adenauer-Stiftung setzt sich national und international durch politische Bildung für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit ein. Wir fördern und bewahren freiheitliche Demokratie, die Soziale Marktwirtschaft und die Entwicklung und Festigung des Wertekonsenses - ob als „Think Tank“ und Beratungsagentur, als Gastgeberin von Tagungen, Ausstellungen und Kongressen oder Unterstützerin junger Begabter.
 

Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS)
Rathausallee 12
53757 Sankt Augustin

Tel.: + 49 (0) 2241-246-0 (Zentrale)
Fax: + 49 (0) 2241-246-2591
E-Mail: zentrale@kas.de

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"Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung" - mit diesem Motto überschreibt die Hanns-Seidel-Stiftung ihre Arbeit und ihren Auftrag. Dieses Motto gilt sowohl für ihr Engagement im Inland - hier insbesondere natürlich im Freistaat Bayern - wie auch im Ausland.

Das Verständnis für Demokratie muss in jeder Generation neu erworben werden. Gerade jungen Menschen müssen politische Zusammenhänge deutlich gemacht werden. Nur dann wird man sie auch motivieren können, sich selber zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Um es auf einen knappen Nenner zu bringen: Demokratie braucht politische Bildung.

 

Hanns-Seidel-Stiftung
Lazarettstraße 33
80636 München

Tel.: + 49 (0) 89-1258-0 
Fax:
+ 49 (0) 89-1258-356
E-Mail: info@hss.de

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Die Francas sind ein Nationalverband von "Centres de loisirs" (Freizeitzentren) und eine Bewegung der "éducation populaire" (außerschulische/informelle Bildung). Seit 1944 schließen sich Männer und Frauen der Bewegung an, um sich für Bildung und die soziale und kulturelle Förderung von Kindern und Jugendlichen stark zu machen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt seit 1994 auf lokalen Initiativen in Form von Bildungsprojekten und Freizeitzentren für Kinder und Jugendliche in Ergänzung zu Schule und Ausbildung.

Humanismus, Freiheit, Gleichheit, Solidarität, Laizismus, Frieden und Gemeinschaft sind die Werte, um die sich das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter dreht, mit dem sie Kinder und Jugendliche zu aktiver Bürgerschaft motivieren möchten. Die Francas sind eine gemeinnützige Organisation, die von den Ministerien für Bildung, Jugend und Sport sowie Vereinswesen als Träger der außerschulischen Bildung anerkannt ist.

Im Nationalverband sind 82 Gliederungen auf Département-Ebene mit 15 000 Mitgliedern zusammengeschlossen. Mit 5 000 Freizeitzentren und 50 000 Ehrenamtlichen werden im Jahr 1,2 Millionen Kinder und Jugendliche betreut. Jährlich werden 2 500 hauptamtliche Mitarbeiter und 13 000 freiwillige Jugendbetreuer fortgebildet. Die Francas kooperieren international mit 77 Jugend- und Nicht-Regierungs-Organisationen in 45 Ländern. Darunter seit 2012 auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. mit Jugend- und Bildungsprojekten.

 

Fédération nationale des Francas
10-14- rue Tolain
75980 Paris cedex 20
Frankreich

Tel.: 0033-1446421-00
Fax: 0033-1446421-21

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Seit 1916 unterstützt die ONAC als öffentliche Einrichtung des französischen Ministeriums der Streitkräfte alle Veteranen und Opfer von bewaffneten Konflikten sowie seit 1990 auch die Opfer von Terrorakten. Die Anerkennung und Entschädigung sowie die soziale Unterstützung der Opfer und die Erinnerung an die Toten sind die Hauptaufgaben der ONAC, die sie vor Ort in ganz Frankreich, Nordafrika sowie den Überseegebieten leistet. Seit 2010 ist die ONAC auch für 273 Kriegsgräberstätten und neun Erinnerungsorte von nationaler Bedeutung zuständig.

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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein bundesweites Schulnetzwerk. Das Projekt bietet Schülern und Pädagogen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden.

Bundeskoordination Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 11
10787 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 21 45 86 0
Fax: + 49 (0) 30 21 45 86 20
E-Mail: schule@aktioncourage.org

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Die Commonwealth War Graves Commission (CWGC) ist eine Einrichtung, die in Zusammenarbeit mit der Regierung des Vereinigten Königreichs für die Errichtung, Bebauung und Betreuung der britischen Soldatenfriedhöfe in den Ländern des Commonwealth verantwortlich ist. Sie ist in ihrem Aufgabenbereich fast identisch mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, mit dem sie auch zusammenarbeitet, dem Österreichischen Schwarzen Kreuz und der US-amerikanischen American Battle Monuments Commission.

Tel.: + 49 (0) 1628 634221

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Das Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität fördert den Dialog über die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert, indem es Projekte wie Konferenzen, Workshops, Exkursionen und Ausstellungen veranstaltet. Das Angebot wird durch einschlägige Publikationen abgerundet. In vertrauensvoller Zusammenarbeit wollen wir zur Entwicklung einer gemeinsamen europäischen Erinnerungskultur beitragen.

Europäische Netzwerk Erinnerung und Solidarität
ul. Zielna 37
00-108 Warsaw, Poland

Tel.: +48 22 39 57 600
Fax: +48 22 39 57 601
E-Mail: office@enrs.eu

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Die Trägerkonferenz ist eine gemeinsame Interessenvertretung der in ihr organisierten freien und öffentlichen Träger der ERZIEHUNGSSTELLEN IM RHEINLAND. Ausgelöst durch schwierige Bedingungen in der Herkunftsfamilie können viele Kinder traumatisiert, emotional und sozial entwicklungsverzögert sein und Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Sie bedürfen einer intensiven Betreuung im Rahmen eines familiären Systems und professionellen Settings. Darüber hinaus können besondere Erfordernisse, die sich aus der Herkunftsfamilie ergeben, die Unterbringung in einer Erziehungsstelle notwendig machen.

Trägerkonferenz der Erziehungsstellen im Rheinland
Falkensteinstraße 48
46047 Oberhausen

Tel.: + 49 (0) 208 88 46 16
Fax: + 49 (0) 208 88 46 17
E-Mail: traegerkonferenz-rheinland@loewenzahn-erziehungshilfe.de   

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IJAB fördert und gestaltet die internationale Jugendarbeit und die internationale jugendpolitische Zusammenarbeit – mit den Ländern Europas und weltweit. Ziel ist es, zu einem besseren gegenseitigen Verständnis junger Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur beizutragen, die Vermittlung interkultureller Kompetenzen und internationaler Bildung zu fördern sowie den Umgang mit Vielfalt zu unterstützen.

IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Godesberger Allee 142/148
53175 Bonn

Tel.: + 49 (0) 228 95060

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Die Stiftung Deutsches Historisches Museum ist eine Stiftung sowie ein Museum für deutsche Geschichte in Berlin und versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern“.

Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
10117 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 20304-0
E-Mail: info@dhm.de

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Die Jugendreise-Akademie ist ein unabhängiger Dienstleister für Akteure im Kinder- und Jugendreisen. Sie hat den Anspruch, die Qualität und die Professionalisierung des Kinder- und Jugendreisens weiter voranzutreiben. Dazu agiert sie verbandsübergreifend, fachpolitisch unabhängig und praxisnah.

Jugendreise-Akademie eG
Fehrbelliner Str. 31
10119 Berlin

Tel.: + 49 (0) 561 8101813
E-Mail: thomashahne[at]jugendreise-akademie.de

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Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Bundesausschuss des bap e.V. c/o Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN e.V.
Robertstraße 5a
42107 Wuppertal

Tel.: + 49 (0) 202 - 9740415
E-Mail: menke@bap-politischebildung.de

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Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Über seine Landesverbände ist er Träger von 442 Jugendherbergen in Deutschland (Stand 2020) und damit größtes Mitglied des internationalen Jugendherbergsverbandes Hostelling International (HI).

Deutsches Jugendherbergswerk 
Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.

Leonardo-da-Vinci-Weg 1
32760 Detmold

Tel.: + 49 (0) 5231 7401-220
Fax: + 49 (0) 5231 7401-225
E-Mail: hauptverband@jugendherberge.de

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Der Verband Deutscher Schullandheime e.V. vertritt als Spitzenverband der Schullandheimträger in Deutschland deren gemeinsame Belange in pädagogischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen.
Er bemüht sich als Fachverband für Schullandheimpädagogik um die ideelle Zielsetzung und die theoretisch-wissenschaftliche Grundlegung der Schullandheimpädagogik.
Des Weiteren ist es das Anliegen des Verbandes, den Schullandheimgedanken einer breiten Öffentlichkeit nahezubringen.

Verband Deutscher Schullandheime e. V.
Gut Eichenberg 3
34233 Fuldatal-Rothwesten

Tel.: + 49 (0) 56 07 934 12-50
Fax: + 49 (0) 56 07 934 12-52
E-Mail: info@schullandheim.de

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Der "Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. – Unabhängige Institutionen für politische Bildung und Jugendarbeit" (AdB) ist ein bundesweiter Fachverband der politischen Bildung. Im AdB haben sich Einrichtungen außerschulischer politischer Jugend- und Erwachsenenbildung unterschiedlichster Profile zusammengeschlossen. Er will seinen Mitgliedern ein Forum für fachlichen Erfahrungsaustausch, Fortbildung und gemeinsame bildungspolitische Interessensvertretung bieten.

Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V.
Mühlendamm 3
10178 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 400 401 00
E-Mail: info@adb.de

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Die AKSB – Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB e.V.) – ist die bundesweit tätige katholische Fachorganisation der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung in katholischer Trägerschaft. Rund 60 katholische Akademien, Bildungseinrichtungen, Vereine und Verbände engagieren sich in der Arbeitsgemeinschaft.

Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB) in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Heilsbachstraße 6
53123 Bonn

Tel.: + 49 (0) 228 28929-50
E-Mail: info@aksb.de

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Die Aktion Rote Hand ist eine weltweite Protestbewegung gegen den Einsatz von Kindersoldaten.

E-Mail: info@aktionrotehand.de

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Das Anne Frank Zentrum ist die deutsche Partnerorganisation des Anne Frank Hauses in Amsterdam. Mit Ausstellungen und Bildungsangeboten erinnert das Zentrum an Anne Frank und ihr Tagebuch. Es schafft Lernorte, in denen sich Kinder und Jugendliche mit Geschichte auseinandersetzen und mit ihrer heutigen Lebenswelt verbinden

Anne Frank Zentrum e. V.
Rosenthaler Straße 39
10178 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 2888656-00
Fax: + 49 (0) 30 2888656-01
E-Mail: zentrum@annefrank.de

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Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V. ist der Zusammenschluss bundesweit tätiger Verbände, Träger und Organisationen, die im Bereich des Kinder- und Jugendreisens tätig sind. Die gemeinsame Arbeit ist von Vielfalt, Offenheit, gegenseitiger Bereicherung und gleichberechtigter Kommunikation geprägt. Ziel ist die Förderung, Weiterentwicklung und Stärkung des Kinder- und Jugendreisens.

BundesForum Kinder- und Jugendreisen e.V.
Senefelderstr. 14
10437 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 – 44 65 04 10
Fax: + 49 (0) 30 – 44 65 04 11
E-Mail: service@bundesforum.de

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„Never Such Innocence" veranstaltet seit vielen Jahren einen internationalen Wettbewerb. Junge Menschen sind aufgefordert, sich mit dem Ersten Weltkrieg auseinanderzusetzen und eigene Kunstwerke, Gedichte oder Lieder zum Thema zu erschaffen.

Never such Innocence
11 Slingsby Place
London
WC2E 9AB

Tel.: 0207 836 2603
E-Mail: enquiries@neversuchinnocence.com

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Mit über einer Million Besuchern im Jahr gehört die „Topographie des Terrors” zu den meist besuchten Erinnerungsorten in Berlin. An diesem Ort befanden sich während des „Dritten Reichs” die Zentralen der Geheimen Staatspolizei, der SS und des Reichssicherheitshauptamts.

Stiftung Topographie des Terrors
Niederkirchnerstraße 8
10963 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 254509-0
Fax: + 49 (0) 30 254509-99
E-Mail: info(at)topographie.de

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Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal, in der historischen Mitte Berlins erinnert an die rund sechs Millionen Juden, die im Dritten Reich ermordet wurden.

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Georgenstraße 23
10117 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 - 26 39 43 - 0
Fax: + 49 (0) 30 - 26 39 43 - 20
E-Mail: info[at]stiftung-denkmal.de

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Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ist ein Ort der Erinnerung, der politischen Bildungsarbeit, des aktiven Lernens, der Dokumentation und der Forschung. Mit einer umfangreichen Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs- und Veröffentlichungsangebot informiert sie über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Stauffenbergstraße 13 - 14
Eingang über den Ehrenhof
D-10785 Berlin-Mitte

Tel.: + 49 (0) 30 – 26 99 50 00
Fax: + 49 (0) 30 – 26 99 50 10
E-Mail: sekretariat(at)gdw-berlin.de

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Das Haus der Wannsee-Konferenz widmet sich der Dokumention der Wannsee-Konferenz und dem Völkermord an den Juden Europas.

Erinnern für die Zukunft - Trägerverein des Hauses der Wannsee-Konferenz e.V.

Haus der Wannsee-Konferenz
Gedenk- und Bildungsstätte

Am Großen Wannsee 56 - 58
14109 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30-80 50 01 0
Fax: + 49 (0) 30-80 50 01 27
E-Mail: info[at]ghwk.de

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Das Institut Pierre Werner ist ein europäisches Kulturinstitut, welches sich die Förderung von kultureller Vielfalt, intellektuellem Austausch und Ideendebatten in Europa zum Ziel gemacht hat.

 

Institut Pierre Werner
28 rue Münster
L-2160 Luxembourg

Tel.: +352-49 04 43-1
E-Mail: info@ipw.lu

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Die Peace Village VoG ist eine Jugendherberge, die im ländlichen Mesen/Messines liegt, dem perfekten Ort um die Westhoek und ihre ‚Vlaamse Velden‘ zu entdecken.  Man braucht nicht zu sagen, dass die Peace Village Jugendherberge, zusammen mit dem Irischen Turm, ein Wahrzeichen in der kleinsten Stadt Belgiens ist.

Peace Village Messines
Nieuwkerkestraat 9a
B-8957 Mesen

Tel.: + 49 (0) 32 57 226 040
Fax: + 49 (0) 32 57 226 045
E-Mail: info@peacevillage.be

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1888 wurde in Berlin das damals revolutionäre Projekt verwirklicht, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und Erfindungen einem breiten Publikum vorzustellen. Das erste Science-Center der Welt entstand.

In allgemeinverständlichen Vorträgen aus allen Wissensgebieten, mit Experimenten und Vorführungen wurde die Vielfalt der Wissenschaft dem Besucher nahe gebracht - ein Konzept, das noch immer aktuell ist.

Urania Berlin e. V.
Kleiststr. 13
10787 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 218 90 91
Fax: + 49 (0) 30 211 03 98
E-Mail: kontakt@urania-berlin.de

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Das Deutsche Kulturforum östliches Europa engagiert sich für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit der Geschichte jener Gebiete im östlichen Europa, in denen früher Deutsche gelebt haben bzw. heute noch leben.

Im Dialog mit Partnern aus Mittel- und Osteuropa will das Kulturforum die Geschichte dieser Regionen als verbindendes Erbe der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn entdecken und einem breiten Publikum anschaulich vermitteln.

Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V.
Berliner Straße 135 | Haus K1
D-14467 Potsdam

Tel.: + 49 (0) 331 200980
Fax: + 49 (0) 331 2009850
E-Mail: deutsches[at]kulturforum.info

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Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demning, das im Jahr 1992 begann. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln, sogenannten Stolpersteinen, soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Zeit) verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.

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Die Deutsche Kommission Justitia et Pax (Gerechtigkeit und Frieden) wurde 1967 gegründet und versteht sich als Forum der katholischen Einrichtungen und Organisationen, die im Bereich der internationalen Verantwortung der Kirche in Deutschland tätig sind.

Deutsche Kommission Justitia et Pax
Geschäftsstelle

Hannoversche Str. 5
10115 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 28878 158 - 157
Fax: + 49 (0) 243428 288
E-Mail: JL@jupax.de

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Das Deutsche Polen-Institut ist ein Zentrum für polnische Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. Es pflegt die Beziehungen zu dem Nachbarland Polen durch sein Programmangebot vorwiegend in Deutschland. Dabei verbindet es mehrere Aufgaben: Es vereint praxisbezogene Wissenschaft und Forschung, Bildungsangebote für Schulen und Hochschulen, politische Foren, editorische Projekte und öffentliche Veranstaltungen.

Deutsches Polen-Institut
Residenzschloss / Marktplatz 15
64283 Darmstadt

Tel.: + 49 (0) 6151-4202-0
Fax: + 49 (0) 6151-4202-10
E-Mail: info@dpi-da.de

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Das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften (ZHF) wurde 2006 gegründet. Es ist eine von sechs Einrichtungen der Polnischen Akademie der Wissenschaften im Ausland und die erste mit einem geschichtswissenschaftlichen Profil und eigenen Forschungsprojekten. Seine Aufgabe ist die Erforschung der deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte im europäischen Kontext.

Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften
Majakowskiring 47
13156 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 486 285 40
Fax: + 49 (0) 30 486 285 56
E-Mail: info@cbh.pan.pl

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Die Landesregierung des Stadtstaates Berlin heißt Senat. Der Senat ist als ausführende Gewalt (Exekutive) für die Gestaltung der Landespolitik zuständig und steht an der Spitze der Verwaltung.

Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 90227 - 4966
Fax: + 49 (0) 30 90227- 4960
E-Mail: landeszentrale@senbjf.berlin.de

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Das Museum für Sepulkralkultur ist ein kulturgeschichtliches Spezialmuseum an der Weinbergstraße in Kassel. Das 1992 eröffnete Museum für Sepulkralkultur ist dem Themenfeld Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken gewidmet.

Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e. V.
Zentralinstitut für Sepulkralkultur
Museum für Sepulkralkultur

Weinbergstraße 25–27
D-34117 Kassel | Germany

Tel.: + 49 (0) 561 918 93-0
E-Mail: info@sepulkralmuseum.de

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Zu den Aktivitäten des Verbandes gehören neben der Interessens- und Fachvertretung die Herausgabe der Zeitschrift „geschichte für heute. Zeitschrift für historisch-politische Bildung“ (Wochenschau Verlag), die Mitveranstaltung des Deutschen Historikertages, die Pflege von internationalen Kontakten und die Organisation von Fortbildungen.

Tel.: + 49 (0) 241 9912276
E-Mail: Peter.Droste@gmx.de

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Die Repräsentanten von 13 deutschen Großstädten und der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gründeten am 23. Mai 2000 in Berlin das „Deutsche Riga-Komitee“. Aufgabe dieses Zusammenschlusses ist es, an das Schicksal von über 25 000 deutschen Juden zu erinnern, die in den Jahren 1941/42 nach Riga deportiert und in ihrer überwiegenden Zahl im Wald von Bikernieki ermordet wurden.

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Als Deutsche Historische Institute (DHI) werden sechs wissenschaftliche Institute in Europa und Nordamerika bezeichnet, die sich der Erforschung der historischen Beziehungen zwischen Deutschland und den Partnerländern widmen.

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Le Souvenir Français ist ein 1887 gegründeter und am 1. Februar 1906 in Frankreich als gemeinnützig anerkannter Verein. Er ehrt das Gedenken an all jene, die für Frankreich gestorben sind, egal ob Franzosen oder Ausländer.

Die Vertretung dieses Vereins in Deutschland hat, aufgrund des historischen Kontextes und der geographischen Nähe zu Frankreich, eine besondere Berufung. Sie soll eine Quelle der Annäherung und des gegenseitigen Verständnisses sein.

Gemeinsames Gedenken und Jugendarbeit stehen im Vordergrund der guten Beziehungen.


Le Souvenir Français
Generalvertretung
 in Deutschland
Sudetenstraße 14
61440 Oberursel

E-Mail: infos@le-souvenir-francais.de


Le Souvenir Français
20, rue Eugène Flachat
75017 Paris
Frankreich

Tel.: 0033-14874-5399
Fax: 0033-14874-2029
E-Mail: infos@souvenir-francais.fr
Website: le-souvenir-francais.fr

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Demokratie braucht eine lebendige und streitbare Zivilgesellschaft. Sie kann nur funktionieren, wenn die Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten. Deutschland hat im 20. Jahrhundert zwei Diktaturen hervorgebracht. Daher trägt die Bundesrepublik Deutschland eine besondere Verantwortung dafür, dass in Politik und Gesellschaft demokratische Grundwerte akzeptiert und gelebt werden.

Bundeszentrale für politische Bildung
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Tel.: + 49 (0) 228-99515-0 (Zentrale)
Tel.: + 49 (0) 228-99515-115 (Kundenberatung)
Fax: + 49 (0) 228-99515-113
E-Mail: info@bpb.de

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Die Botschaften wirken in allen Bereichen der auswärtigen Beziehungen mit, bei der Förderung der bilateralen, vor allem politischen Beziehungen, der Förderung deutscher Wirtschaftsinteressen, bei der Betreuung deutscher Staatsangehöriger, aber zum Beispiel auch bei der internationalen Zusammenarbeit in Forschung und Technologie, der Sozialpolitik, der Landwirtschafts- und der Entwicklungspolitik.

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Das Bergmassiv Hartmannswillerkopf, das die deutschen Befehlshaber mit "HK" abkürzten, ist eine pyramidenförmige Felsformation, die über dem südlichen Elsass thront. Die französischen Frontkämpfer gaben ihm 1915 den Beinamen "Vieil-Armand" und nannten die Klippe, aufgrund der zahlreichen Opfer während der Kämpfe, "Menschenfresser" oder "Todesberg". Er war Schauplatz zahlreicher Offensiven im Ersten Weltkrieg.

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Förderer der Jugendarbeit

In Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischen Unrechts setzt sich die Stiftung EVZ für die Stärkung der Menschenrechte und für Völkerverständigung ein. Sie engagiert sich weiterhin auch für die Überlebenden. Die Stiftung EVZ ist damit Ausdruck der fortbestehenden politischen und moralischen Verantwortung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft für das nationalsozialistische Unrecht.

Die Stiftung EVZ fördert internationale Projekte in den Bereichen-

  • Auseinandersetzung mit der Geschichte,
  • Handeln für Menschenrechte,
  • Engagement für Opfer des Nationalsozialismus.

Die Stiftung EVZ wurde im Jahr 2000 gegründet, um vor allem Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter zu leisten.Die Auszahlungsprogramme wurden im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Gründungskapital in Höhe von 5,2 Mrd. Euro wurde vom deutschen Staat und von der deutschen Wirtschaft aufgebracht. Davon wurden 358 Mio. Euro als Stiftungskapital für die Fördertätigkeit reserviert. Aus den Erträgen finanziert die Stiftung EVZ ihre dauerhaften Aktivitäten.

 

Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Lindenstraße 20-25
10969 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30-259297-0
Fax: + 49 (0) 30-259297-11
E-Mail: info@stiftung-evz.de

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist seit Anfang der 1950er Jahre von der Bundesregierung mit der deutschen Kriegsgräberfürsorge im Ausland beauftragt. Der wichtigste Partner in der Zusammenarbeit mit dem Staat ist das Auswärtige Amt. Hier besteht eine enge Kooperation.

Gemeinsam werden derzeit die abschließenden Bauprojekte in Osteuropa geplant und die finanzielle Unterstützung zur Pflege der Kriegsgräberstätten durch die Bundesrepublik gesichert. Ebenso gibt es eine Koordination im Bereich der Umbettungsarbeiten.

Das Auswärtige Amt leistet vor allem vor Ort in den Ländern, in denen der Volksbund arbeitet, wertvolle Unterstützung. Dessen Erfahrungen, Verbindungen und tatkräftige Hilfe bei Behörden und Institutionen erleichtern die Planung und Realisierung der Projekte. Volksbund und Auswärtiges Amt können auf eine jahrzehntelange vertrauensvolle Zusammenarbeit zurückblicken. Wenn im kommenden Jahrzehnt die Neuanlage von Kriegsgräberstätten durch den Volksbund im Osten zu einem vorläufigen Abschluss gebracht werden kann, ist dies ein historischer Merkpunkt im Werk der deutschen Kriegsgräberfürsorge. Hierbei handelt es sich um eine kombinierte - staatliche und private - Gemeinschaftsarbeit, wie sie in der Geschichte der Bundesrepublik wohl einzigartig dasteht.

Auswärtiges Amt
Wederscher Markt 1
10117 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30- 50000-0
Fax: + 49 (0) 30-5000-3402
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de

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Die Agentur für Bildung - Geschichte. Politik und Medien e.V. fördert die historisch-politische Bildungsarbeit zur Geschichte des 20. Jahrhunderts und bietet eine Plattform, an deren Gestaltung Sie sich beteiligen können.Thematische Schwerpunkte sind der Nationalsozialismus, der Holocaust, die DDR- und die BRD-Geschichte und die jüngere Zeitgeschichte.

 

Agentur für Bildung - Geschichte. Politik und Medien e.V.
Bülowstraße 90
10783 Berlin

Tel.:  + 49 (0) 30-257942-60

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Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist bundesweit das zentrale Koordinierungszentrum für den Jugend- und Schüleraustausch mit Russland. Seit ihrer Gründung 2006 hat sie mehr als 40 000 Jugendliche, Lehr- und Fachkräfte aus Deutschland und Russland in Berührung mit dem jeweils anderen Land, seinen Menschen, seiner Sprache und seiner Kultur gebracht.

Etliche Jugendliche waren bereits mit in Russland und Deutschland, haben Freundschaften geschlossen und sich für ein friedliches Miteinander eingesetzt. Zahlreiche Projekte des Volksbundes wurden bereits über die Stiftung gefördert.
 

Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH
Mittelweg 117b
20149 Hamburg

Tel.: + 49 (0) 4087-88679-0 
Fax: + 49 (0) 4087-88679-20
E-Mail: info@stiftung-drja.de

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Tandem, das sind zwei Büros, eines in Deutschland und eines in Tschechien, die gemeinsam ein Ziel verfolgen: Die beiden Koordinierungszentren in Regensburg und Pilsen arbeiten seit 1997 daran, den Jugend- und Schüleraustausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechischen Republik auszuweiten und allen daran Interessierten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem in Deutschland
Maximilianstr. 7
793047 Regensburg

Tel.: + 49 (0) 941-58557-0
Fax: + 49 (0) 941-58557-22
E-Mail: tandem@tandem-org.de

 

Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem in Tschechien
Sedláčkova 31
30614 Plzeň

Tel.: +420 377634-755
Fax: +420 377634-752
E-Mail: tandem@tandem.adam.cz
Website: www.tandem.adam.cz

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Das Deutsch-Polnische Jugendwerk bringt junge Menschen aus Deutschland und Polen zusammen, vor allem durch die Förderung vielfältiger Jugendbegegnungen: vom Theaterworkshop über das gemeinsame Trainingslager bis hin zum Öko-Projekt.

Die polnische und die deutsche Regierung gründeten 1991 das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW). Seitdem wurden Jugendprojekte mit über zwei Millionen Teilnehmer/-innen unterstützt.

Etliche Jugendliche waren bereits mit in Polen und Deutschland, haben Freundschaften geschlossen und sich für ein friedliches Miteinander eingesetzt. Zahlreiche deutsch-polnische Projekte des Volksbundes wurden bereits über das DPJW gefördert.

 

Deutsch-Polnisches Jugendwerk
Friedhofsgasse 2
14473 Potsdam

Tel.: + 49 (0) 331-284-790
Fax: + 49 (0) 331-297-527
E-Mail: buero@dpjw.org

 

Deutsch-Polnisches Jugendwerk in Polen
ul. Alzacka 18
03-972 Warszawa

Tel.: 0048 22 518 89 10
Fax: 0048 22 617 04 48
E-Mail: biuro@pnwm.org

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Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat die Aufgabe, die Beziehungen zwischen Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und für die Jugendarbeit Verantwortlichen in beiden Ländern zu vertiefen. Zu diesem Zweck trägt es zur Vermittlung der Kultur des Partners bei, fördert das interkulturelle Lernen, unterstützt die berufliche Qualifizierung, stärkt gemeinsame Projekte für bürgerschaftliches Engagement, sensibilisiert für die besondere Verantwortung Deutschlands und Frankreichs in Europa und motiviert junge Menschen, die Partnersprache zu erlernen. Das Deutsch-Französische Jugendwerk ist ein Kompetenzzentrum für die Regierungen beider Länder. Es fungiert als Berater und Mittler zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen sowie den Akteuren der Zivilgesellschaft in Deutschland und Frankreich.

Viele Jugendliche haben bereits an vom DFJW geförderten bi- und trinationalen Projekten des Volksbundes in Frankreich und Deutschland teilgenommen, Freundschaften geschlossen und sich für ein friedliches Miteinander eingesetzt.
 

Deutsch-Französisches Jugendwerk in Deutschland
Molkenmarkt 1
10179 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30-288757-0
Fax: + 49 (0) 30-288757-88
 

Deutsch-Französisches Jugendwerk in Frankreich
51, rue de l’Amiral Mouchez
75013 Paris
Frankreich

Tel.: 0033-1407818-18
Fax: 0033-1407818-88

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Das Deutsch-Griechische Jugendwerk, griechisch „Ελληνογερμανικό ίδρυμα Νεολαίας“, ist ein Projekt der Bundesregierung, um nach dem Vorbild des Deutsch-Französischen Jugendwerks und des Deutsch-Polnischen Jugendwerks die Beziehungen zwischen jungen Menschen in Deutschland und Griechenland zu intensivieren und das gegenseitige Verständnis zu vertiefen. Eine Chronik der Gründung.

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Das Bundesjugendministerium regt als fachlich zuständige oberste Bundesbehörde die Tätigkeit der Kinder- und Jugendhilfe an und fördert diese, wenn sie von überregionaler Bedeutung ist und ihrer Art nach nicht durch ein Land allein wirksam gefördert werden kann. Diese Aufgabe erfüllt das Bundesjugendministerium mit dem im Jahr 1950 eingeführten Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP). Der Kinder- und Jugendplan ist das zentrale Förderinstrument der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
11018 Berlin

Tel.: + 49 (0) 30 201 791 30
E-Mail: info[at]bmfsfjservice.bund.de

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ConAct versteht sich als bundesweites Service- und Informationszentrum für die Jugendkontakte zwischen Deutschland und Israel mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg, Sachsen-Anhalt. Es unterstützt bestehende Kontakte und regt neue Ideen für den Austausch an. Dies geschieht durch die Beratung zur Planung und Finanzierung von deutsch-israelischen Jugendbegegnungen, die Bereitstellung von Länderinformationen, die Vernetzung von Akteur*innen sowie durch Initiativen zur Weiterentwicklung des Jugendaustausches zwischen Deutschland und Israel.

ConAct - Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch
Altes Rathaus - Markt 26
06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel.: + 49 (0) 3491 4202-60
Fax: + 49 (0) 3491 4202-70
E-Mail: info[at]conact-org.de

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Für die Durchführung von Erasmus+ ist in letzter Instanz die Europäische Kommission zuständig. Sie verwaltet das Gesamtbudget und legt laufend Prioritäten, Ziele und Kriterien des Programms fest. Darüber hinaus begleitet und überwacht sie die allgemeine Durchführung, das Follow-up und die Evaluierung des Programms auf europäischer Ebene. Die Europäische Kommission trägt auch die Gesamtverantwortung für die Überwachung und die Koordinierung der für die Durchführung des Programms erforderlichen nationalen Strukturen. 

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