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Wissenschaftlicher Beirat

Der ehrenamtlich tätige Wissenschaftliche Beirat wurde 2005 im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eingerichtet. Er berät den Bundesvorstand und den Präsidenten
in Fragen mit historisch-politischem Bezug und spricht Empfehlungen aus.

Der Wissenschaftliche Beirat ist insbesondere bei der Erstellung historischer Texte von grundsätzlicher Bedeutung (z. B. Dokumentationen auf deutschen Kriegsgräberstätten im
Ausland, Ausstellungen, Publikationen und andere Medienerzeugnisse) sowie bei umfangreichen Umgestaltungen auf und von Kriegsgräberstätten für den Volksbund beratend tätig
und kommt regelmäßig zweimal im Jahr zusammen. Aktuell ist Dr. Dieter Pohl Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates.

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates

Geboren 1966 in Berlin 1986 bis 1993 Studium der Geschichte und Geographie in Berlin (Staatsexamen). Zweites Staatsexamen für das Lehramt 1995. Promotion zum Dr. phil. 2003 (Geschichtsdidaktik) mit einer Arbeit über „Narrative Kompetenz und historisches Lernen“.

1997-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin, 2004-2008 Juniorprofessor für Didaktik der Geschichte in Berlin. Zwischenzeitlich Professurvertretung an der Universität Siegen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen und Lehraufträge an der Humboldt Universität zu Berlin. Von 2009 bis 2016 Professor für Didaktik der Geschichte an der Leibniz Universität Hannover. Seit August 2016 Professor für Didaktik der Geschichte und Public History an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Lehr- und Forschungsinteressen: Empirische Lehr-Lern-Forschung im Fach Geschichte, Narrativität, Erinnerungskultur, Gedenken und historisches Lernen in der Migrationsgesellschaft, Zeitgeschichte im Unterricht, Theorie und Praxis von Oral History und narrativen Zeitzeugen-Interviews.

Mitglied u.a. der Wissenschaftlichen Fachkommission der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten und des Internationalen Beirats der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung. Fachberater des Klett Verlages und Reihen-Herausgeber im Wochenschau Verlag.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Prof. Dr. Bernd Faulenbach, geb. 1943 in Pyritz (Pommern), aufgewachsen in Westdeutschland, Studium der Geschichtswiss., Germanistik, Politikwiss. und Philosophie in Bonn und Bochum. Staatsexamen, Promotion; Lehrtätigkeit im Fach Politik und Zeitgeschichte an der Fachhochschule Dortmund, wiss. Assistent und wiss. Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum, dann im Forschungsinstitut für Arbeiterbildung (später Forschungsinstitut Arbeit, Bildung, Partizipation), dort 1982-2007 stv. Direktor, gleichzeitig Lehrbeauftragter an der Ruhr-Universität. Seit 1993 Honorarprofessor im Bereich Zeitgeschichte.

Seit 1991 Vorsitzender der Expertenkommission und der Fachkommission Brandenburgische Gedenkstätten, 1992-1998 Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und ihrer Folgen,1998-2016 stv. Vorsitzender der Bundesstiftung Aufarbeitung, seit 2002 Mitgl. des Beirates der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas,2002-2015 Mitglied der Gemeinsamen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, seit 2005
Vorsitzender des Stiftungsrates der Gedenkstätte Esterwegen. Seit 2015 Vorsitzender der Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.

U. a. zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des 20. Jahrhunderts, zum Geschichtsbewusst-
sein und zu den europäischen Erinnerungskulturen.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1976 in Paris, 1994-1999 Studium der Geschichtswissenschaft an der Sorbonne in Paris, 2000 erfolgreicher Abschluss der „Agrégation“, 2007 Promotion  an der Université Panthéon-Sorbonne und an der Freie Universität Berlin. 2001-2004 Lehrtätigkeit in Paris, 2004-2007 Stipendiatin am Berliner Kolleg für Vergleichende Geschichte Europas, 2007-2010 Lehrtätigkeit in Lille.

Seit 2010 Hochschuldozentin an „Sciences Po“ Lille und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungszentrum IRHiS (CNRS/Université de Lille). U.a. Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der französischen interministeriellen „Mission du Centenaire 14-18“, des deutsch-französischen „Historials“ auf dem Hartmannswillerkopf, des belgisch-französischen Projektes für die Anerkennung der Erinnerungsorte der Westfront im Ersten Weltkrieg als Weltkulturerbe der Unesco.

Publikationen zum Ersten Weltkrieg (Geschichte, Erinnerung, Totenehrung, historische Kontroversen) und zu den deutsch-französischen Beziehungen (19. Und 20. Jh.). Mitherausgeberin der post-war section von „1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War“.
E-Mail : elise.julien(at)sciencespo-lille.eu

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Dr. Jörg Morré, geboren 1964, Studium der Geschichtswissenschaften, Russistik und Erziehungswissenschaften an der FU Berlin und der Universität Hamburg; anschließend Referendariat; Promotion in osteuropäischer Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum; 1996-2008 wiss. Mitarbeiter an den Gedenkstätten Sachsenhausen und Bautzen, seit 2009 Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1961 in Sanderbusch/ Friesland, 1981/82 Wehrdienst beim 3. Flugabwehrregiment 100 in Wuppertal, Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Niederländischen Philologie an der Universität zu Köln, Magister Artium 1990, Promotion zum Dr. phil. 1995 bei Johannes Kunisch mit der Arbeit „Herrschaftssystem und internationales Konfliktverhalten am Beispiel der Republik der Vereinigten Niederlande zwischen 1650 und 1672“.

1995 bis 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator, 1998 bis 2005 Leiter Neue Medien am Deutschen Historischen Museum in Berlin. 2006 bis 2011 Projektleiter Neukonzeption und Neubau des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr in Dresden. Von 2012 bis 2017 Wissenschaftlicher Direktor und wissenschaftlicher Leiter Sammlung, Ausstellungen, Bildung und Forschung am MHMBw Dresden, Berlin-Gatow und Königstein. 2016 stellv. Direktor des MHMBw. Im Oktober 2017 Abordnung an das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam. Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen zur Militärgeschichte. Autor und Produzent von Dokumentarfilmen für ZDF/arte, ARD/arte und 3sat.
Neben seinen Aufgaben am ZMSBw seit Mai 2018 Leitender Kurator der Humboldt-Universität am Humboldt Forum.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1970 in Münster (Westf.), 1990-1997 Studium der Fächer Deutsch und Geschichte (Lehramt) sowie Neuere Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften (M.A.) in Münster, 1997 Erstes Staatsexamen für das Lehramt Geschichte und Deutsch Sekundarstufen II und I, 1997 und 2000-2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Sonderforschungsbereichen 231 und 496 an der Universität Münster, dazwischen Stipendiat in einem DFG-Graduiertenkolleg, 2003 Promotion zum Dr. phil an der Universität Münster, 2006-2007 Referendariat, 2007-2010 Lehrer am Beruflichen Schulzentrum Wertheim, 2009-2014 Lehrkraft für besondere Aufgaben Didaktik der Geschichte an der Universität Kassel, Wintersemester 2014/15 Vertretung der Professur für Didaktik der Geschichte an der Universität Rostock, seit Februar 2015 ebenda Universitätsprofessor für Didaktik der Geschichte. Neben mediävistischen Publikationen vor allem Veröffentlichungen zum schulischen und außerschulischen historischen Lernen sowie zum pädagogischen Umgang mit Massenverbrechen. E-Mail: oliver.plessow(at)uni-rostock.de.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1964. 1984-1990 Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in München. Magister Artium 1990, Promotion zum Dr. phil. 1995 mit einer Arbeit über „Nationalsozialistische Judenverfolgung in Ostgalizien 1941-1944". 2007 Habilitation in Neuerer und neuester Geschichte in München.

Seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2009 Abteilungsleiter am Institut für Zeitgeschichte München - Berlin. Seit 1. September 2010 Universitäts-Professor für Zeitgeschichte mit besonderer Berücksichtigung Ost- und Südosteuropas an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

Mitglied des Büros des Internationalen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges; Mitherausgeber von Dapim – Studies on the Shoah; Mitherausgeber von Holokost i Sucasnist (Kiew)

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2009.

Susanne Popp studierte die Fächer Geschichte, Deutsch und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien Sie wurde an der Universität Passau mit einem bildungsgeschichtlichen Thema promoviert. Im Jahr 2000 folgte sie dem Ruf auf eine Professur für Geschichte und deren Didaktik an die Pädagogische Hochschule Weingarten als Professorin für Geschichte und ihre Didaktik, wechselte im Jahr 2002 auf den Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte, Neueste Geschichte an der Universität Siegen. und hat seit dem Wintersemester 2006/07 den Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Universität Augsburg inne.

Sie ist seit 2005 Mitglied des Vorstandes der International Society of History Didactics (ISHD) und seit 2011 auch deren Vorsitzende. Im Rahmen Ihrer Forschungen beschäftigt sie sich unter anderem mit der Integration von welt- und globalgeschichtlichen Perspektiven in den Geschichtsunterricht, mit Strukturen und Veränderungen in den Bildinventaren aktueller Schulbücher in Europa und der Europäisierung nationaler Perspektiven in der Geschichtskultur. Darüber hinaus gilt ihr Interesse der Präsentation von Geschichte in populärwissenschaftlichen Magazinen. Besonders liegen ihr die Vermittlung von Erinnerung durch Museen und Denkmäler und das Feld der Erinnerungskultur am Herzen.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1967 in Breslau, Historiker, Univ-Prof. Dr. habil., Leiter des Willy Brandt Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw und dort Lehrstuhlinhaber für Zeitgeschichte.

Forschungsschwepunkte: Geschichte Europas, Deutschlands und der deutsch-polnischen Beziehungen im 20. Jahrhundert, Geschichtskulturen in Europa, Fragen der internationalen Schulbuchforschung; zahlreiche Publikationen.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1955 in Heidelberg, Dr. phil. habil., Osteuropahistoriker und Slavist, ist seit 1999 Professor für Kulturgeschichte des östlichen Europa an der Universität Leipzig sowie stellvertretender Direktor des außeruniversitären Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO), ebenfalls in Leipzig. Seine Forschungsgebiete sind die vergleichende Kulturgeschichte Europas, die neuere Geschichte Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas sowie die Geschichte von Völkerrecht und internationalen Beziehungen.

Nach dem Studium in Tübingen, Sofija (Bulgarien), Skopje (Makedonien, damals Jugoslawien) und an der Indiana University in Bloomington (USA) hat er 1984 an der Freien Universität Berlin über ein Thema zur balkanischen Zeitgeschichte promoviert und sich dort 1995 mit einer Arbeit zur frühneuzeitlichen Geschichte Nordosteuropas habilitiert.

Im Anschluss an eine Assistentenzeit am Osteuropa-Institut der FU Berlin (1984-1992) ist er von 1992 bis 1995 als vom Auswärtigen Amt entsandtes deutsches Mitglied in Langzeitmissionen der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE, heute OSZE) in Makedonien und Moldova tätig gewesen. Von 1996 bis 1998 war er Gründungsdirektor des dänisch-deutschen European Centre of Minority Issues (ECMI) in Flensburg.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1969 in Budapest, 1989-1996 Studium an der Eötvös Loránd Universität in Budapest an den Fächer Geschichte und Germanistik, Stipendien in Jena und Freiburg. 1999 Promotion Summa cum Laude an der Eötvös Loránd Universität Budapest über die Belagerung Budapests im Zweiten Weltkrieg. Im selben Jahr bekam er den Preis "Junger Militärhistoriker des Jahres" verliehen von der Stiftung im Kriegsgeschichtlichen Institut in Budapest. Zwischen 1998–2001 Roman-Herzog Forschungsstipendium der Humboldt-Stiftung (insgesamt 10 Monate), im Jahr 2000 zusätzlich Stipendium der Ryochy Ssasakawa Young Leaders Fellowship Foundation, 2002 Nachbetreuungsprogram der Roman-Herzog-Forschungsstipendium (4 Monate). Betreuung von Prof. Horst Möller, im Jahr 2005 Marion Gräfin Dönhoff-Stiftung (2 Monate). 2014 „Akademischer Preis” der Ungarischen Akademie der Wissenschaften für die Monographie: Bilanz des Horthy-Systems. Diskriminierung, Sozalpolitik und Antisemitismus in Ungarn 1920-1944. Seit 2015 Doktor der Akademie der Wissenschaften.

Seit August 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für die Erforschung der ungarischen 1956-er Revolution. Ab den 1. Januar 2011 durch Einverleibung des Instituts Übernahme in der Zeitgeschichtsabteilung des Ungarischen Staatsbibliotheks István Széchenyi. Mitglied im wissenschaftlichen Beiräte des Jahrbuchs für historische Kommunismusforschung, Stiftung Flucht, Vertreibung, Integration und Zentrum gegen Vertreibungen, zwischen 2005 und 2008 ungarischer Koordinator im Netzwerk „Erinnerung und Solidarität”. Zwischen 2007–2008 Mitglied des Regierungskomissions für die Erforschung des Verbleibs der Unterlagen der Staatssicherheit.

Unterrichstätigkeiten: Hochschule für Theater und Filmwissenschaften 3 Semester für PhD-Studenten, Eötvos-Kolleg der Eötvös Loránd Universität 1 Semester, Lehrstuhl für Soziologie, PhD-Studenten 1 Semester.

Zahlreiche Konferenzbeiträge in Budapest, Debrecen, Szeged, Yväskylle (Finnland), Stuttgart, Freiburg, München, Ulm, Gleiwitz/Glivice, Bonn, Königswinter, Konstanz, Berlin, Potsdam, Hamburg, Taipei, Warschau.

Gesellschaftliche Tätigkeiten: 1988 Gründungsmitglied des ungarischen Pfadfinderverbandes, seitdem Mitveranstalter von über 20 Sommerlager und Führerausbildungskurse. 1992–1995 Mitglied der studentischen Selbstverwaltung, studentischer Vertreter im Universitätsrat. Zwischen 2002–2008 Mitglied in Auswahlkomissionen der Bosch-Stiftung, Studienstiftung, Hertie-Stiftung. Mitglied des Verbandes ungarische Medaillensammler.

Forschungsthemen: Geschichte der Staatssicherheit in Ungarn 1945-1990, Zwangsmigrationen, typologische Untersuchung von Kriegsverbrechen, die sowjetische Außenpolitik und ihre militärische Maßnahmen zwischen 1917-1945, die bolschewisierung Ungarns, Geschichte der Rechtsradikalismus und Antisemitismus in Ungarn, Nationalismus. Autor von 13 Büchern, 138 wissenschaftlichen Aufsätzen die auf ungarisch, deutsch, englisch, franzözisch, russisch, slowakisch, chinesisch und japanisch erschienen sind.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit Januar 2016.

Geboren 1968 in Bruchsal/Baden, Berufssoldat seit 1988, 1993-1997 Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften sowie des Staats- und Völkerrechts an der Universität der Bundeswehr Hamburg, 2006 Promotion, 2012 Habilitation. 1988-1998 Offizier im Truppendienst, 1998-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt Potsdam (MGFA), 2000-2007 Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck.

2008-2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektbereichsleiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam (ZMSBw), 2014-2015 Leiter der Neukonzeption im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr Flugplatz Berlin-Gatow, 2016-2018 Projektbereichsleiter Deutsche Militärgeschichte des 19. Jahrhunderts am ZMSBw, 2018-2019 Referent für Sicherheits- und Verteidigungspolitik bei den Wissenschaftlichen Diensten (WD 2) des Deutschen Bundestages.

Seit 1.10.2019 Leiter des Forschungsbereiches "Zeitalter der Weltkriege" am ZMSBw, seit 2008 Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam. Seine Forschungen befassen sich mit der deutschen Militärgeschichte im 20. Jahrhundert. Er verfasste dazu zahlreiche Publikationen.

Im Wissenschaftlichen Beirat seit März 2020.

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