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Gräbersuche-Online

Franz Pühringer

Geburtsdatum 29.04.1920

Geburtsort Laakirchen

Todes-/Vermisstendatum 01.10.1942

Todes-/Vermisstenort Krgs.Laz. IV/528 R.

Dienstgrad Unteroffizier

Franz Pühringer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:: Sumy - Ukraine

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Franz Pühringer zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

  • Name und die persönlichen Daten von Franz Pühringer sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Franz Pühringer mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Charkow, Ukraine

Für den östlichen Bereich der Ukraine hat die Gebietsverwaltung von Charkow ein etwa 5 Hektar großes Gelände für den Bau einer Kriegsgräberstätte zur Verfügung. Die Kriegsgräberstätte liegt am Stadtring von Charkow innerhalb des neuen 17. Zivilfriedhofes. Die etwa dreieckige Fläche hat teilweise eine Neigung von bis zu 20 Prozent. Der Besucher betritt den Friedhof durch ein schlichtes Eingangsgebäude. Ein gepflasterter Weg führt den Hang entlang, ansteigend zum zentralen Gedenkplatz. Talseitig wird der Platz durch eine Mauer aus Naturstein begrenzt, auf der ein kräftiges Kreuz aus Granit steht. Die mit Rasen eingegrünte Belegungsfläche wird mit steinernen Eckpfosten nummeriert. Im Februar 1998 weihte der damalige Bundespräsident Roman Herzog den Friedhof während eines Staatsbesuches ein. Bislang wurden auf diese Friedhofsanlage 47.993 deutsche Soldaten umgebettet. Die Grablagen der Toten sind nicht einzeln gekennzeichnet. Stattdessen sind nach Stand der Zubettungen die Personalien und Sterbedaten der Toten in alphabetischer Folge auf Steinstelen graviert und an den Rändern der Gräberblöcke aufgestellt worden. Außerdem wurden die belegten Gräberblöcke mit Symbolkreuzgruppen versehen.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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