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Gräbersuche-Online

Hans Wirth

Geburtsdatum 29.06.1910

Geburtsort Falsbrunn

Todes-/Vermisstendatum 08.02.1944

Todes-/Vermisstenort Feldlaz.mot. 768 Christinowka

Dienstgrad Gefreiter

Hans Wirth ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew -Sammelfriedhof überführt worden.

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew -Sammelfriedhof überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Wirth einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

wahrscheinlich unter den Unbekannten

  • Name und die persönlichen Daten von Hans Wirth sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Hans Wirth mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kiew -Sammelfriedhof, Ukraine

Im Januar 1996 hat die Gebietsverwaltung von Kiew dem Volksbund ein drei Hektar großes Gelände für die Neuanlage einer Kriegsgräberstätte zur Verfügung gestellt. Das Areal bietet Platz für etwa 40.000 deutsche Gefallene aus dem Bereich der nördlichen Zentralukraine. Die Kriegsgräberstätte liegt etwa 20 Kilometer südwestlich der Stadt. Das Gelände ist eingezäunt und mit einer Rahmenbepflanzung eingefasst. Durch ein schlichtes Eingangsgebäude betritt der Besucher den Friedhof. Ein gepflasterter Weg führt zum Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Granit. Die mit Rasen begrünten Belegungsflächen sind mit Symbolkreuzgruppen gekennzeichnet. Die Namen der hier Ruhenden sind in alphabetischer Folge auf stehenden Granitstelen verzeichnet, die an den jeweiligen Gräberblöcken aufgestellt wurden. Die Namenkennzeichnung wird nach Stand der Zubettungen fortgesetzt. Im September 1996 weihte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl die Anlage ein. Bislang sind hier 26.558 deutsche Gefallene eingebettet worden.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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