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Gräbersuche-Online

Alfred Stanek

Geburtsdatum 07.08.1912

Geburtsort Hausdorf

Todes-/Vermisstendatum 03.11.1944

Todes-/Vermisstenort Krgslaz. 4/532

Dienstgrad Kanonier

Alfred Stanek wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:: Gdansk Wrzeszcz Srebrzysko - Polen

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Alfred Stanek zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

  • Name und die persönlichen Daten von Alfred Stanek sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Alfred Stanek mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Gdansk, Polen

Auf dem seit dem 18. Jahrhundert belegten Friedhof an der heutigen "Dabrowskiego-Straße" (früher "Am Hagelsberg") befindet sich der "Garnisonsfriedhof". Er lag früher außerhalb des Festungswerkes der Stadt. Teile des Friedhofes stehen seit 1961 unter Denkmalschutz und werden nicht mehr genutzt. Hier wurde ein kleines Gräberfeld für gefallene Soldaten des Zweiten Weltkrieges aus Danzig angelegt. Es befindet sich neben einer Anlage für Tote der Kriege 1870/71 und 1914/18. Die Deutsche Minderheit in Danzig hat in unmittelbarer Nähe eine Gedenkstätte für die aufgelösten Zivilgräber eingerichtet. Diese wurde der Öffentlichkeit am 21. August 2000 nach einem Jugendlagereinsatz übergeben.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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