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Gräbersuche-Online

Fritz Fiedler

Geburtsdatum 14.05.1912

Geburtsort Königsee

Todes-/Vermisstendatum 26.08.1941

Todes-/Vermisstenort Im Feldlaz. 299 in Wassilkow

Dienstgrad Oberschütze

Fritz Fiedler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:: Wasilkow - Ukraine

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Fritz Fiedler zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

  • Name und die persönlichen Daten von Fritz Fiedler sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Fritz Fiedler mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kiew -Sammelfriedhof, Ukraine

Im Januar 1996 hat die Gebietsverwaltung von Kiew dem Volksbund ein drei Hektar großes Gelände für die Neuanlage einer Kriegsgräberstätte zur Verfügung gestellt. Das Areal bietet Platz für etwa 40.000 deutsche Gefallene aus dem Bereich der nördlichen Zentralukraine. Die Kriegsgräberstätte liegt etwa 20 Kilometer südwestlich der Stadt. Das Gelände ist eingezäunt und mit einer Rahmenbepflanzung eingefasst. Durch ein schlichtes Eingangsgebäude betritt der Besucher den Friedhof. Ein gepflasterter Weg führt zum Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Granit. Die mit Rasen begrünten Belegungsflächen sind mit Symbolkreuzgruppen gekennzeichnet. Die Namen der hier Ruhenden sind in alphabetischer Folge auf stehenden Granitstelen verzeichnet, die an den jeweiligen Gräberblöcken aufgestellt wurden. Die Namenkennzeichnung wird nach Stand der Zubettungen fortgesetzt. Im September 1996 weihte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl die Anlage ein. Bislang sind hier 26.558 deutsche Gefallene eingebettet worden.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

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