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Gräbersuche-Online

Hans Puls

Geburtsdatum 11.05.1910

Geburtsort Essen, Ruhr

Todes-/Vermisstendatum 03.03.1945

Todes-/Vermisstenort Armee Feldlaz.3/572

Dienstgrad Gefreiter

Hans Puls ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Saldus (Frauenburg) überführt worden.

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Saldus (Frauenburg) überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Puls einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

wahrscheinlich unter den Unbekannten

  • Name und die persönlichen Daten von Hans Puls sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
  • Falls Hans Puls mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.
  • Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Saldus (Frauenburg), Lettland

Die Kriegsgräberstätte Saldus ist der größte deutsche Sammelfriedhof in den baltischen Staaten. Auf der Anlage im Westen Lettlands können bis zu 30.000 Tote zur Ruhe gebettet werden. Friedhofbeschreibung Fünf Kilometer südlich der Stadt Saldus (deutsch: Frauenburg) hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge am 4. September 1999 einen neuen Friedhof eingeweiht. Im Eingangsgebäude befindet sich der Informationsraum, in dem die Namenbücher ausliegen. Von dort führt ein befestigter Weg zum Gedenkplatz. Ein steinerner Lageplan gibt Orientierung. Die Gräber sind mit Natursteinkreuzen gekennzeichnet. Ein Grabzeichen trägt auf der Vorder- und Rückseite Namen und Daten von je vier Gefallenen. Die Namen der Toten, deren Grablage nicht zuzuordnen ist, stehen auf Pultsteinen direkt am Gräberfeld. Die Grabkennzeichnung wird ständig fortgesetzt und ergänzt. Belegung 23.451 Tote des Zweiten Weltkriegs sind auf der Kriegsgräberstätte Saldus beigesetzt. Viele von ihnen hatte der Volksbund von anderen Anlagen umgebettet. Es handelt sich vor allem um Gefallene aus den Kämpfen in Kurland, dem südwestlichen Landesteil Lettlands, von Ende 1944 bis Anfang 1945. Historie Der frühere, in der Stadt Saldus gelegene deutsche Soldatenfriedhof mit etwa 2.000 Toten musste aufgrund örtlicher Baumaßnahmen aufgelöst werden. Daher hatte der Volksbund 1994 von der örtlichen Verwaltung die Genehmigung erhalten, alternativ auf dem Territorium der Gemeinde Novadnieku einen Sammelfriedhof zu errichten. Besonderheiten Auf der mehr als sechs Hektar großen Anlage können bis zu 30.000 Tote bestattet werden. Die Kriegsgräberstätte Saldus ist der größte deutsche Sammelfriedhof in den baltischen Staaten. Dort ruhen deutsche und lettische Soldaten.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Kriegsgräberstätten, die der Volksbund in Osteuropa errichtet hat, ist die Namenkennzeichnung teilweise noch nicht erfolgt! Daher bitten wir dringend darum, dass sich Angehörige vor einer geplanten Reise mit uns unter der E-Mail-Adresse service@volksbund.de oder der Telefon-Nummer +49(0)561-7009-0 in Verbindung setzen. So können wir auch gewährleisten, dass die jeweilige Kriegsgräberstätte zum geplanten Besuchstermin geöffnet ist.

Mediathek

  • Prospekt "Kriegsgräberstätten Lettland"
    Mediathek
  • Informationstafel Saldus/Frauenburg in Lettland
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