• Anzeigen
  • Bundesgeschäftsstelle
  • 1. Weltkrieg
  • Volkstrauertag

In den vergangenen Wochen wurde in den Medien durch zahlreiche Beiträge an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnert. Auch der Volkstrauertag steht in diesem Jahr ganz unter dem Zeichen der Erinnerung an dieses Ereignis. Am 18. November wollen wir daher insbesondere den rund 10 Millionen Kriegstoten des Ersten Weltkrieges gedenken.

Unterstützen Sie unsere Aktion durch die Veröffentlichung einer Freianzeige. Mit einem Klick auf "Anzeigen" können Sie sich die Freianzeigen als Druck-PDF direkt herunterladen. 

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie die Anzeigen in einem Sonderformat?

Dann schreiben Sie eine E-Mail an anzeigen(at)volksbund.de oder wenden Sie sich telefonisch an Herrn Alexander Schreiber unter 0561-7009-232.

Anzeigen 535 KB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

Anzeigen 2 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Publikation
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Zeitschrift
  • Presse

aktuelle Informationen zu unserer Arbeit

Gerne können Sie sich die Zeitschrift auch automatisch als Online-Ausgabe per E-Mail zusenden lassen

Anzeigen 4 MB Jetzt bestellen

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Video
  • Thüringen
  • Jugend & Bildung

Vielen Dank an den Mitteldeutschen Rundfunk für die Bereitstellung.

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Informationsmaterial
  • Bundesgeschäftsstelle

Seit dem Jahr 1951 hat der Volksbund in jedem Jahr für seine Freunde und Förderer einen Kalender herausgebracht. 68 Kalender waren und sind ein Dankeschön für die Unterstützung. Freilich dienen sie auch als eine freundlich gemeinte Erinnerung, dass der Volksbund an jedem Tag des Jahres gefordert ist, sich nicht mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Denn in all den Jahren und auch heute hat stets gegolten: Es gibt noch sehr viel zu tun.

Der Volksbund selbst blickt auf eine noch größere Zeitspanne zurück. Wenn Sie im Jahr 2019 das Dezemberblatt aufschlagen, wird er 100 Jahre alt sein. Am 16. Dezember 1919 entstand der gemeinnützige Verein – als ein Zusammenschluss vieler Menschen und Organisationen, die kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges um zwei Millionen deutsche Kriegstote trauerten. Die Gräber lagen fast alle jenseits der damaligen Reichsgrenzen, die meisten in Belgien und Frankreich nahe den Frontverläufen des Stellungskrieges, aber auch in Polen und Russland, in Rumänien, Italien und Serbien, in der Türkei, in den ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika und Übersee ...

Die Arbeit des Volksbundes an den Gräbern und mit den Angehörigen ist seit den 1950er Jahren begleitet von einer friedensorientierten Bildungsarbeit mit jungen Menschen. Sie haben Beziehungsarbeit zwischen ehemaligen Feinden geleistet, sie haben Vorurteile abgebaut und auf ihre Weise den Frieden sicherer gemacht. Auch und gerade diese Arbeit darf nicht enden.

Der Volksbund betreut im Auftrag der deutschen Bundesregierung 833 Kriegsgräber-
stätten für 2,7 Millionen Tote in 46 Ländern. Über 900 000 Kriegstote hat er nach 1990 in den Ländern des ehemaligen Ostblocks geborgen und dort würdig bestattet. Auch hier ist noch kein Ende erreicht. 100 Jahre nach seiner Gründung wird der Volksbund immer noch gebraucht: Tote sind zu bergen, zu bestatten, zu identifizieren. Ihre Angehörigen müssen gefunden und benachrichtigt werden. Schließlich gilt es, für alle die Toten, die nicht mehr zu finden sind, wenigstens einen Ort zu schaffen, an dem wir ihre Namen lesen können – ihnen zum Gedenken, uns allen zur Mahnung.

All dies schließlich ordnen wir dem einen, dem größten Ziel unter: Unseren Beitrag zum Frieden zu leisten.

Dieser Jubiläumskalender möge uns ein ganzes Jahr lang stets daran erinnern!

Per Post bestellen

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Publikation
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Volkstrauertag
Anzeigen 6 MB Als PDF bestellen

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Audio
  • Bundesgeschäftsstelle

Am 1. September ist Weltfriedenstag. Und auch wenn bei uns der letzte Krieg schon über 70 Jahre her ist, wird dieser Tag offenbar immer wichtiger. Denn für immer mehr Länder und Regionen in der Welt ist Frieden eben alles andere als selbstverständlich. Deshalb möchte dieser Tag ein Zeichen für den Frieden setzen. Und wenn Sie wollen, können Sie das auch unter: www.lichter-der-ewigkeit.de!

Dazu ein Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Rebecca Sauer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Publikation
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Volkstrauertag

Anregungen und Gedanken zur Gestaltung von Gedenkstunden und Gottesdiensten zum Volkstrauertag

Weitere Informationen unter www.volkstrauertag.de

Anzeigen 4 MB Jetzt bestellen

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten
  • 1. Weltkrieg

Diese Geschichts- und Erinnerungstafel ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte im Schuljahr 2017/2018 in einem Schulprojekt mit Schülerinnen und Schülern des Katharinen-Gymnasiums Ingolstadt unter Leitung von Studiendirektor Dr. Matthias Schickel und dem Schul- und Bildungsreferenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Bayern, Maximilian Fügen.

Anzeigen 9 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten
  • 1. Weltkrieg

Auf dieser Tafel an der Kriegsgräberstätte für deutsche Lazarett-Tote des Ersten Weltkrieges findet man kurze Erläuterungen zu den hier bestatteten Kriegstoten und einen Hinweis auf die dazugehörige Geschichts- und Erinnerungstafel. 

Sie ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte im Schuljahr 2017/2018 in einem Schulprojekt mit Schülerinnen und Schülern des Katharinen-Gymnasiums Ingolstadt unter Leitung von Studiendirektor Dr. Matthias Schickel und dem Schul- und Bildungsreferenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Bayern, Maximilian Fügen.

Anzeigen 2 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten
  • 1. Weltkrieg

Diese Geschichts- und Erinnerungstafel ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte im Schuljahr 2017/2018 in einem Schulprojekt mit Schülerinnen und Schülern des Katharinen-Gymnasiums Ingolstadt unter Leitung von Studiendirektor Dr. Matthias Schickel und dem Schul- und Bildungsreferenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Bayern, Maximilian Fügen.

Anzeigen 9 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten
  • 1. Weltkrieg

Auf dieser Tafel an der Kriegsgräberstätte für ausländische Kriegsgefangene des Ersten Weltkrieges findet man kurze Erläuterungen zu den hier bestatteten Kriegstoten und einen Hinweis auf die dazugehörige Geschichts- und Erinnerungstafel. 

Sie ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte im Schuljahr 2017/2018 in einem Schulprojekt mit Schülerinnen und Schülern des Katharinen-Gymnasiums Ingolstadt unter Leitung von Studiendirektor Dr. Matthias Schickel und dem Schul- und Bildungsreferenten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Landesverband Bayern, Maximilian Fügen.

Anzeigen 1 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten

Diese Geschichts- und Erinnerungstafel ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte 2017 durch den Ingolstädter Autor und Heimatforscher Hans Fegert.

Anzeigen 5 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Bayern
  • Kriegsgräberstätten

Auf dieser Tafel am Ehrenhain des Zweiten Weltkrieges findet man kurze Erläuterungen zu den hier bestatteten Kriegstoten und einen Hinweis auf die dazugehörige Geschichts- und Erinnerungstafel. 

Sie ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Reservistenkameradschaft Ingolstadt im VdRBw e.V., der Stadt Ingolstadt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bezirksverband Oberbayern.

Die inhaltliche Bearbeitung erfolgte 2017 durch den Ingolstädter Autor und Heimatforscher Hans Fegert.

Anzeigen 2 MB

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

  • Publikation
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Jugend & Bildung

Populismus und Schule - Historisch-politisches Urteilsvermögen und Werteorientierung von Schülerinnen und Schülern in einem populistischen Umfeld 

Besonders mit Beginn des Internetzeitalters informieren sich Menschen aus sehr unterschiedlichen Quellen, in denen oft alles Mögliche ohne nachprüfbare Faktenlage behauptet werden kann. Oft wird nur noch das wahr genommen, was eigene Vorurteile bestätigt oder extreme Positionen fördert bis hin zum sog. „hate speech“.

Aber auch Geschichtsbilder werden bewusst gefälscht. Schon in der Weimarer Republik und während der NS-Zeit gehörten zur Mobilisierung von Massenbewegungen Vereinfachung und Polarisierung zum Repertoire populistischer Hetzpropaganda. Dazu gehörte auch, den Soldatentod zum Gegenstand der Politik zu machen.

Die pädagogische Handreichung will das politische und historische Urteilsvermögen der Schülerinnen und Schüler fördern. Dazu werden eine Vielzahl von in der Schulpraxis erprobten Unterrichtsentwürfen für die Bereiche SEK 1 und 2 vorgestellt. Zur Einordnung des Phänomens Populismus werden aus verschiedener Perspektive wissenschaftliche Aufsätze vorangestellt.

Möchten Sie die pädagogische Handreichung als gedruckte Version beziehen, schreiben Sie bitte an schule@volksbund.de oder wenden Sie sich direkt an Ihre Landesverbände vor Ort: volksbund.de/landesverbaende.

Ihre Spende

Unsere Medien stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung. Spende erwünscht.

Leseproben