Volksbund Logo Desktop Volksbund Logo Mobil

An den Volksbund

An den Volksbund...
Zuschriften erhalten wir per Mail, per Post, über Facebook, Twitter und Instagram

In loser Folge veröffentlichen wir Schreiben, die den Volksbund aus den unterschiedlichsten Kreisen und auf verschiedenen Kanälen erreichen. Egal, ob Sie Mitglied, Spenderin oder Spender oder dem Volksbund einfach nur zugeneigt sind – wir freuen uns über Ihre Worte!

Kontakt: redaktion@volksbund.de

Max Anschütz (Mail vom 25.6.2021)

"Lieber Volksbund,

es freut mich immer sehr, wenn ich den Mitteilungen entnehme, dass die Beziehungen zu Ländern, die von uns im 2. Weltkrieg mit großem Leid überzogen wurden, auf "Volksbundebene" bestens funktionieren.
Unsere Politik hätte davon lernen können und vor allem die Verhältnisse zu den Staaten des ehemaligen Ostblocks wesentlich freundlicher gestalten können. Das wäre unsere Pflicht gewesen. Die kürzliche Rede unseres Bundespräsidenten zum Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion war ein richtiges, leider zu spätes Bekenntnis unserer Schuld.

Bitte machen Sie weiter so, um hier völlig freundschaftliche Beziehungen zu erreichen.

Mit freundlichen Grüßen
Max Anschütz"

 

Volker Neumann (Mail vom 9.4.2021)

"Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 2007 bin ich aufmerksamer Leser Ihrer Zeitschrift, auch meine Mutter bis zu ihrem Tode.
Der Artikel "Altartuch mit Eisernem Kreuz" (FRIEDEN 1-2021) hat mich berührt, da er mich an meinen immer noch vermissten Vater erinnert. 

Leider gab es bisher keine neueren Erkenntnisse, ich werde nie etwas über seinen Verbleib erfahren, sicher ist er während der Kampfhandlungen irgendwo dort umgekommen. Meine Eltern (lernten sich am Fliegerhorst Tutow kennen) haben im Februar 1943 geheiratet, im November 43 kam mein Vater im Mittelabschnitt an die Ostfront. Im Januar 44 wurde ich geboren, mein Vater kam nie mehr nach Hause (hat mich als Baby nur auf einem Foto gesehen). Meine Mutter und ich konnten aber – auch mit Ihrer Hilfe – genaue Angaben zu ihrem zwei Jahre jüngeren gefallenen Bruder, meinem Onkel erhalten.

Dafür möchte ich mich bei Ihnen einmal recht herzlich bedanken und Ihnen viel Kraft für die noch anstehenden umfangreichen Aufgaben wünschen.

Ich verbleibe mit den besten Grüßen
Volker Neumann"

Marcus Huth zur neuen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "Frieden" (Mail vom 6.4.2021)

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse habe ich Ihr Heft 01/2021 gelesen. Insbesondere der Schwerpunkt 'Unternehmen Barbarossa' war sehr interessant. Seit gut 3 Jahren verbringe ich beruflich viel Zeit in Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken. Ich war von Anfang an über die große Gastfreundlichkeit der Menschen dort angetan. Als Mitglied des Volksbundes unterstütze ich ausdrücklich Ihren Ansatz, allen Opfern der Kriege ein Andenken zu geben, unabhängig von der Seite auf der sie standen.

Vielen Dank für Ihren Einsatz.

MfG
Marcus Huth"

Heyo Prahm (Mail vom 5.4.2021)

"Sehr geehrte Redaktion der Zeitschrift „Frieden“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge,

nach Lektüre der z. T. ablehnenden Leserbriefe zur Sondernummer vom Dezember 2020 möchte ich Ihnen gern über meine Zustimmung zu Ihrer Arbeit schreiben.

Als mein Vater (Jg. 1912) im Jahr 2007 verstarb, habe ich seine Mitgliedschaft im Volksbund übernommen, die ihm als Kriegsteilnehmer im Gedenken seiner im Krieg gefallenen Kameraden über Jahrzehnte wichtig war. Er hatte mir von der Grundhaltung in seinem Offizierskorps erzählt, dass zuerst der Bolschewismus besiegt werden müsse, bevor man Hitler beseitigen könne – eine illusionäre Problemverdrängung.

Wenn der Volksbund - wie in den Leserbriefen teilweise gefordert - sich nur den DEUTSCHEN Kriegstoten widmen würde, nur Deutsche als Opfer des Krieges sehen würde, nur das Gedenken an deutsche Kriegstote als seine Aufgabe ansehen würde – ich wäre längst ausgetreten.

Wenn wir Deutschen nur die deutschen Kriegstoten durch unsere Erinnerungskultur ehren wollten, würden wir den Sinn ihres Sterbens zwangsläufig in einen nationalen Rahmen stellen und gerade das ausblenden, was die Menschheitserfahrung dieser Kriege ausmacht: Die Kriegstoten sind die unausweichliche Aufforderung zur Versöhnung über den Gräbern. Sonst wären diese Toten genauso sinnlos gestorben wie die vielen Militärsklaven früherer Machthaber.

Ich freue mich über das Versöhnungswerk des Volksbundes und unterstütze es regelmäßig, weshalb ich auch als Kriegsdienstverweigerer zusammen mit Bundeswehrsoldaten Mitglied sein kann.

 Heyo Prahm"

Gisbert Verbücheln (Mail vom 16.3.2021)

Er erinnert sich an den bewegenden Besuch nach 64 Jahren am Grab seines Bruders Josef Verbücheln auf dem deutschen Soldatenfriedhof „Bartosze“ bei einer vom Volksbund organisierten Polen-Reise:

„Mein Bruder, geb. 1922, wurde an der Ostfront bei Orel schwer verwundet und verstarb am 1.8.1943 im Kriegslazarett ‚Byalistok‘. Er wurde auf dem Ehrenfriedhof beigesetzt.

Dieser Friedhof mit 1280 namentlich bekannten deutschen Soldaten wurde später eingeebnet und teilweise überbaut. Zu den 617 exhumierten Toten gehörte auch mein Bruder – sie wurden vom Volksbund auf der Kriegsgräberstätte Bartosze beigesetzt.

Dass mein Freund Hans Rach und ich nach 64 Jahren erstmals am Grab meines Bruders stehen konnten, hat uns tief bewegt. Erinnerungen wurden wach an 1943, als die schreckliche Todesnachricht eintraf. Der älteste Sohn von 9 Geschwistern – davon vier im Krieg – war ein Opfer des brutalen Krieges an der Ostfront geworden.

Erschütternd stellten wir die Anzahl der inzwischen 12.670 beigesetzen Soldaten auf dem erweiterten Friedhof aus dem 1. Weltkrieg fest – genannt das ‚Golgatha Ostpreußens‘. Drei Viertel derer, die namentlich auf den Stelen verzeichnet waren, waren erst nach 1944 an der Ostfront gefallen – nach dem missglückten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944. Wie viele junge Menschen wären noch am Leben geblieben!?

Für die bisher geleistete Arbeit im Osten muss dem Volksbund und seinen Mitarbeitern ein hohes Lob ausgesprochen werden. Die Unterstützung des Volksbundes hat darin einen unermesslichen Sinn für ‚Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden!‘

Aus dem Gästebuch von Bartosze: ‚Wer die EU in Frage stellt, sollte Europas-Soldatenfriedhöfe besuchen!‘“

Gisbert Verbücheln

Uwe Enders ist Sachbearbeiter im Volksbund-Referat "Service" (Mail vom 3.12.2020)

Er schreibt uns:

"Corona ist auch bei den Angehörigen, die Grabschmuck- und Fotoaufträge erteilen, ein bedeutendes Thema. Den größten Mut, die größte Hoffnung hat mir eine 99-jährige Dame gegeben, mit der ich telefoniert habe. Sie ist ganz alleine zuhause. Nur ein Nachbar hilft ihr. Sie hat alles schon weihnachtlich geschmückt, der Weihnachtsbaum steht schon und das Essen ist über Teleshopping bereits für die Feiertage bestellt.

Sie sagte mir am Telefon, dass wir uns in dieser Zeit an den positiven Dingen festhalten müssen, damit wir nicht verzweifeln. Sie hat den Krieg als Eisenbahnschaffnerin überstanden und in dieser Zeit viele schlimme Dinge erlebt. Wegducken und durchhalten und positiv denken – das sei ihre Devise, sagt sie.

Mit herzlichem Gruß
Uwe Enders"

Annemarie Hommel, Kassel (Brief vom 20.11.2020)

Annemarie Hommel aus Kassel stand dem Volksbund als Zeitzeugin des Zweiten Weltkrieges für ein Interview zur Verfügung. Im Anschluss schreibt sie:

"Liebe Frau Dr. Dodenhoeft,

in Zeiten von Coronakrise möchte ich Ihnen und Frau Schmid einen Sonnenstrahl aus Worten schicken. Alles im Leben geht vorüber und dies gilt auch für schwierige Zeiten! Es gibt im Leben Berge, über die man hinweg muss, sonst geht der Weg nicht weiter.
Aber es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur suchen, ihn finden und mutig, voller Hoffnung und Zuversicht weitergehen! Ohne schwere Zeiten würden wir die guten nicht schätzen!
Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Darum atme, lächle und leg los! Ein Lächeln ist ein Geschenk, das sich jeder leisten kann.
Bleiben Sie gesund, geduldig und zuversichtlich, denn der größte Reichtum ist Frieden und Gesundheit!

Herzlich grüßt Sie
Ihre Annemarie Hommel"

Roland Elwert schreibt zur Zentralen Gedenkstunde am Volkstrauertag (Brief vom 19.11.2020)

"Allen, die Ideen beisteuerten und Pläne zur Gestaltung machten, die sie vorbereiteten und mitgestalteten: ein ganz besonders herzliches Dankeschön! Diese Gedenkstunde bleibt als eine Sternstunde des Volksbundes tief im Gedächtnis, denn eindringlicher kann seine Bedeutung für unsere Gesellschaft nicht ins Bewusstsein gerückt werden.

Ganz besonders bedeutsam war die Rede von Prinz Charles, weil es wohl ganz gewiss keine Selbstverständlichkeit ist, wenn sich ein Mitglied der englischen Krone bereit erklärt, hier in Deutschland zu diesem Thema zu sprechen. Die Einordnung in die gemeinsame Geschichte, die Verweise auf die unheilvollen Folgen von Krieg und Unfrieden und auf solche der Naturzerstörung, der Zerstörung der Tier-und Pflanzenwelt waren beeindruckend. Man wünscht sich, dass die Politik solche ernsten Mahnungen mehr in die Realität umsetzt und weniger mit wohlklingenden Absichtserklärungen und Plänen von sich reden macht.

Und was für ein beeindruckendes Schlusswort! Ohne den Begriff „Brexit" zu nennen, bedauert der Prinz, dass sein Land gerade im Begriff ist, sich vom vereinten Europa loszulösen.

Roland Elwert"

Team des Metallbaubetriebs Theurer, Schömberg (Mail vom 21.10.2020)

"Guten Morgen Frau Deuse,

wir sind der ausführende Metallbaubetrieb, in dem der Gedenkkranz zum Volkstrauertag beziehungsweise der Stahlring hergestellt wird. Ihr Projekt ist klasse und unser ganzer Betrieb ist mit allen Mitarbeitern mit großem Enthusiasmus an dem Projekt beteiligt.

Wir freuen uns sehr, dass wir einen kleinen Teil dazu beitragen dürfen, ein Symbol für Frieden zu erstellen, das über die Grenzen Deutschlands hinaus Beachtung findet. Ein Symbol, das nicht nur an das Leid und die Not erinnert, die Krieg mit sich bringt, sondern auch in Erinnerung rufen soll, wie wertvoll es ist, in Frieden und Freiheit leben zu dürfen.

Liebe Grüße vom ganzen Team Metallbau Theurer"

Konrad Nickel, Sandhausen (Mail vom 15.10.2020)

"Liebe Frau Dr. Christiane Deuse,

Vielen Dank für Ihre Mitteilung, es ist immer wohltuend, die Mitteilungen vom Volksbund zu lesen und all die Bemühungen, die dahinter stecken, zu bewundern.

Es sind schon über 77 Jahre vergangen, seit mein Vater in Russland gefallen bzw. an Fleckfieber in einem Hauptlazarett gestorben ist. Wenn auch die Grablege nicht mehr besteht, da der Friedhof nicht mehr existent ist, bleibt die Erinnerung an den Vater auch Dank des Volksbundes noch immer bestehen. Auch mein Schwiegervater ist im gleichen Jahr in Russland im Mittelabschnitt gefallen.

So lesen meine Frau und ich Ihre Veröffentlichungen immer mit großem Interesse. Ja, das dürfen wir ganz ehrlich sagen: Wir sind dankbar, dass es den Volksbund gibt mit seinen vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich für diese Sache einsetzen. (...)

Mit freundlichen Grüßen aus Sandhausen,
Ihr Konrad Nickel. "

Felix Evers (Mail vom 2.10.2020)

"Sehr geehrte Damen und Herren,

danke für die vielen Bemühungen, Ihre Workcamps auch unter den Bedingungen der Pandemie fortzuführen. Die Versöhnung von Jugendlichen über den Gräbern dort, wo man sich früher mit Waffen gegenüberstand, bewirkt auf unüberbietbar niveauvolle Weise Frieden und Völkerverständigung im Heranwachsendenalter.

Ich bin jetzt bald 50 Jahre alt und habe im Bereich der Friedenspädagogik noch nichts Besseres gefunden als diese Workcamps. Hier beten wir mit Jugendlichen aus Ländern, die früher unsere Kriegsgegner waren, gegen die wir die Waffen gezückt haben, Hand in Hand an den Gräbern. Sie zeigen uns ihre Kultur, Familien und ihre Gastfreundschaft, und es werden Freunde, die früher Feinde waren. Diese Workcamps sind für mich heute ein Zauberschlüssel dafür, wie ich junge Menschen motivieren kann, Frieden und Versöhnung konkret zu leben.

Zugleich antworten sie auf hochaktuelle Streitfragen wie die „Cancel Culture“: Wer Denkmäler stürzt, mit dem Wissen von heute Kunstwerke wie Gemälde, Filme, Opern oder Romane schwärzt bzw. korrigiert, historische Personen auf ein biographisches Detail reduziert, missliebige Straßennamen entfernt, missbraucht Macht, ja übt ideologisch motivierte Gewalt aus; zudem berauben solche Bilderstürmer nachwachsende Generationen um niveauvolle Bildungsarbeit, die – wie vom Volksbund geleistet – sich gerade aus ambivalenten Biographien speist.

Mit freundlichen Grüßen
Pfarrer Felix Evers"

Eva-Maria Abdel-Rahman

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Volksbundes!

Mit besonders großem Interesse habe ich den Bericht über die Reise von Fritz Wepper zur Gedenkstätte seines Vaters gelesen (FRIEDEN, 2/2019 - Anm. d. Red.). Nun - dieser Ort ist ja gut erreichbar. Ich möchte Ihnen kurz schildern, wie es mir ergangen ist, als ich mutterseelenalleine zur Ruhestätte meines Vaters (an den ich keinerlei Erinnerung habe) nach Baku geflogen bin. Mein Vater war Hubert Lachotta.

Dank Ihrer Hilfe betreute mich Dr. Bagirow. Ich hatte schon Angst, dass er nicht ins Hotel kommt, doch er kam pünktlich mit seiner Tochter. Er brachte mich mehrmals zur Ruhestätte. So etwas hatte ich nicht erwartet! Es war ein richtiger Friedhof mit Grabsteinen. Ich denke noch täglich daran.  Auch waren die Hütten da, in denen die Gefangenen gelebt haben. Dr. B. hat sich (...) toll um mich gekümmert. Er hat mit mir eine Rundfahrt mit dem Schiff gemacht und mich mit zu seiner Familie genommen. All dieses war das schönste Erlebnis meines Lebens! Ich möchte es noch einmal machen, aber ich bin 81 und nicht mehr fit genug

Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihre weltweite Fürsorge und den unermüdlichen Einsatz und bin
mit herzlichen Grüssen aus München,

Ihre Eva-Maria Abdel-Rahman

Jutta Schneider

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor mir liegt die Fördererkarte 2020 meines Vaters Albert Wocher. Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass mein Vater (geb. 2.5.1928) am 28.3.2020 gestorben ist.

Er war jahrzehntelang Mitglied beim Volksbund, Spender und hat viele Jahre Haussammlungen in seiner Gemeinde für den Volksbund durchgeführt. In seinen Unterlagen finden sich noch Listen und eine Gesamtaufstellung der Einnahmen der Haussammlungen aus den Jahren 1980-2002 mit einer großen Gesamtsumme!

Sein Engagement für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge war wirklich beachtlich und mit Sicherheit darauf zurückzuführen, dass er zwei Tage vor seinem 17. Geburtstag, also am 30.4.1945, in französische Kriegsgefangenschaft geraten und nach Südwest-Frankreich gebracht worden war.

Er blieb insgesamt drei Jahre in Frankreich (ein Jahr als Freiarbeiter). Er hat überlebt und war zeitlebens dankbar dafür; wieviele hatten nicht dieses Glück... Ein gleichaltriger Kamerad aus seiner Gemeinde ist im November 1945 im Lager in Frankreich gestorben. Und gerade jetzt – nach 75 Jahren Ende des Zweiten Weltkrieges – erinnern wir uns an all das Schreckliche, das passiert ist.

Und dennoch: Mein Vater hatte das Glück, in Frankreich Menschen kennenzulernen, die zum Teil – auch trotz schlimmer Erfahrungen als Kriegsgefangene in Deutschland – an Versöhnung dachten und bereit waren zu freundschaftlicher, menschlicher Verbundenheit! Diese Freundschaften haben sein Leben bereichert – auch meines, da ich seit fast 40 Jahren auch mit diesen Freunden in Frankreich verbunden bin (und war – einige sind schon gestorben).

Durch meinen Vater bin ich seit vielen Jahren Mitglied im Volksbund.

Alles Gute und freundliche Grüße
Jutta Schneider

🍪 Cookie Settings

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sind für den reibungslosen Betrieb der Website zuständig, indem sie Kernfunktionalitäten ermöglichen, ohne die unsere Website nicht richtig funktioniert. Diese Cookies können nur über Ihre Browser-Einstellungen deaktiviert werden.

Statistik-Cookies

Statistik-Cookies dienen der Anaylse und helfen uns dabei zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren, indem Informationen anonymisiert gesammelt werden. Auf Basis dieser Informationen können wir unsere Website für Sie weiter verbessern und optimieren.

Externe Inlineframes

Inlineframes werden verwendet, um externe Seiten einzubinden sowie deren Darstellung zu gewährleisten.