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Kontakt und Hinweise

Kontakt

Ihr Ansprechpartner im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. für das Deutsche Riga-Komitee ist 

Herr
Thomas Rey M.A.
Tel.: +49 (0)30 / 230936-47
Fax: +49 (0)30 / 230936-99
Email: info@riga-komitee.de

Unterstützung

Bitte unterstützen auch Sie das Deutsche Riga-Komitee und seine Arbeit:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
IBAN DE23 5204 0021 0322 2999 00
BIC COBADEFFXXX
Verwendungszweck: Spende Riga-Komitee / Kollektionsnummer 145

Anreiseinformation

Die genaue Adresse der Gräber- und Gedenkstätte Riga-Bikernieki lautet:

Bikernieku iela 1001 Riga, Lettland.
GEO-Daten: 56°57'52.12"N, 24°12'42.28"E

Gedenkbuch des Bundesarchivs 

An dieser Stelle sei auch auf das Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland (1933-1945) verwiesen.

Im Namenverzeichnis ist mittels einer an unterschiedliche Kriterien anzupassenden Suchmaske eine zielsichere Suche nach von der nationalsozialistischen Judenverfolgung betroffenen Personen möglich.

Zur Onlineversion des Gedenkbuches:
 http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/

Es empfiehlt sich hier zunächst die Einleitung zur Onlineversion des Gedenkbuches zu lesen.

Buch zum Jahrestag der Deportationen aus dem Vest Recklinghausen

Georg Möllers, Jürgen Pohl, Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Recklinghausen (Hrsg.)

Abgemeldet nach "unbekannt" 1942
Die Deportation der Juden aus dem Vest Recklinghausen nach Riga

190 Seiten, Abb., 14,95 € 

ISBN: 978-3-8375-0872-7

"Vest Recklinghausen" bezeichnet den ehemals kurkölnischen Teil des Münsterlandes. 
„Nach unbekannt" lautete der bürokratische Eintrag in den Abmeldeunterlagen der Kommunen, als Menschen jüdischen Glaubens aus Recklinghausen und anderen Städten des Vestes im Januar 1942 deportiert wurden. Unbekannt war auch den Verschleppten das Ziel, als sie den Deportationszug bestiegen, der Dortmund am 27. Januar in Richtung Riga verließ. Unbekannt sollte nach dem Willen der Täter ihr Schicksal auch über ihren Tod hinaus bleiben. Der brutale national-sozialistische Vernichtungswillen zielte auf die Vernichtung jeder Erinnerung an die Existenz jüdischen Lebens. Das Buch erinnert an die betroffenen Familien und gibt den Opfern ein Gesicht. Die Autoren beginnen ihre Spurensuche in den Recklinghäuser „Judenhäusern" und folgen dem Bahntransport der vestischen Juden nach Riga. Sie schildern den meist vergeblichen Überlebenskampf im Ghetto, in den Konzentrationslagern rund um Riga und später im KZ Stutthof bei Danzig. Abschließend berichten sie von der Befreiung von der NS-Diktatur und dem Neubeginn jüdischen Lebens im Vest Recklinghausen durch die wenigen Riga-Überlebenden.

Die Christlich-Jüdische Gesellschaft hat zum 71. Jahrestag der Deportation der Juden aus Recklinghausen dieses Buch am 24. Januar 2013 herausgegeben.

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