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Rekordsammlung für Friedensarbeit des Volksbundes

Dank an Spender und Sammler in Warendorf


Warendorf. Neben einer außerordentlich guten Kooperation zur Volkshochschule in Warendorf, pflegt der Volksbund zur Stadt Warendorf einen sehr guten Kontakt. Über die Unterstützung der historisch-politischen Bildungsarbeit sowie der Erinnerungs- und Gedenkkultur hinaus, engagiert sich die Stadt im Bereich der Spendensammlung, um die vielfältige Arbeit des Volksbundes z.B. auch im Inland ermöglichen zu können. Neben einer besonderen Spende des Theaters am Wall im Rahmen der Auftaktsammlung im November  gab es jetzt eine symbolische Spendenübergabe in der Stadtverwaltung.

„Bei der alljährlichen Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sind allein von der Kameradschaft Milte über 4.500 Euro gesammelt worden. Dank einer Spende des Theaters am Wall und den Sammlungen durch die Sportschule der Bundeswehr sowie durch die ehemalige Kameradschaft aus Hoetmar sind damit knapp 10.000 Euro in Warendorf zusammengekommen. Die Spendensumme aus Milte wurde jetzt symbolisch Bürgermeister Peter Horstmann übergeben.

Die Kameradschaft Milte hat rund um den Vorsitzenden Wenzel Havelt bei der alljährlichen Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge diese „beeindruckende Summe“ gesammelt, zeigte sich Peter Horstmann  „begeistert“ und dankte Wenzel Havelt aber auch den Sammler*innen und Spender*innen für ihren Einsatz und ihre Spendenbereitschaft. Die Summe wurde symbolisch überreicht im Beisein von Jens Effkemann, Regionalgeschäftsführer Westfalen-Lippe, Uwe Drenske, Kreisgeschäftsführer und Josef Fölling, Ortsgeschäftsführer beim Volksbund. Besonderen Dank sprachen die Vertreter des Volksbunds dabei auch der Stadt Warendorf für ihre Unterstützung aus – und natürlich allen Spender*innen in Warendorf.

Neben der Kriegsgräberpflege und Suche nach vermissten Kriegstoten (www.graebersuche-online.de) im Ausland werden die Spenden vor allem auch für die historisch-politische Bildungsarbeit des Vereins genutzt, z.B. für internationale Jugendbegegnungsprojekte des Volksbunds. Im Hinblick auf die 32 internationalen Workcamps, die in diesem Jahr stattfinden, betonte Bürgermeister Peter Horstmann: „Eine gute Möglichkeit für junge Menschen die Vorzüge der Europäischen Gemeinschaft unmittelbar zu erleben: im Austausch und beim Kennenlernen von anderen Jugendlichen aus den unterschiedlichen europäischen Ländern. Internationale Freundschaften sind die beste Friedensvorsorge.“

Mehr Infos sowie die Anmeldemöglichkeit zu den Internationalen Workcamps des Volksbundes.