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Die Idee unserer Workcamps

Erinnerung wachhalten
Historisch-Politische Bildung

Für den Frieden zu arbeiten heißt: gegen das Vergessen zu arbeiten. Die Jugendbegegnungen und Workcamps führen an Orte der Erinnerung an Kriege und Zeiten der Gewaltherrschaft. Ihr unternehmt Führungen auf Kriegsgräber- oder Gedenkstätten, Museumsbesuche, sprecht mit Zeitzeugen und macht inhaltliche Module zu friedenspädagogischen Themen. Ihr stellt kritische Fragen, sucht Spuren der Vergangenheit, verarbeitet Eindrücke und denkt zusammen darüber nach: Wie konnte das damals passieren? Welchen Bezug habe ich zu jener Zeit? Was heißt Frieden für mich? Welche Verantwortung können wir heute übernehmen? Wie steht es heute in der Welt? – Die Auseinandersetzung mit Geschichte und das gemeinsame Gedenken verdeutlichen, wie grundlegend und wertvoll die Achtung vor dem Einzelnen für ein friedvolles Miteinander ist.

Junge Menschen kennenlernen
Begegnungen – bi-, tri- oder international

Arbeit für den Frieden bedeutet, die Verständigung und den Austausch zwischen Menschen zu fördern. Jugendbegegnungen und Workcamps sind Treffpunkte, an denen sich junge Menschen kennenlernen und gemeinsam ihre Sicht auf die Welt erweitern können. Wir organisieren bi- oder trinationale Begegnungen und Workcamps in vielen verschiedenen Ländern. Dafür arbeiten wir mit Partnerorganisationen aus dem Bereich der Jugendarbeit zusammen. Zu internationalen Jugendbegegnungen laden wir Jugendliche aus verschiedenen Ländern hauptsächlich nach Deutschland ein. Wir unterstützen die Verständigung auf Fremdsprachen und den kulturellen Austausch mit pädagogischen Methoden.

 

Gemeinsam anpacken
Die Arbeit auf Kriegsgräber- und Gedenkstätten

In Workcamps arbeitet ihr etwa 20 Stunden pro Woche auf Kriegsgräber- oder Gedenkstätten verschiedener Nationen. Ihr helft bei der Pflege und Instandsetzung von Kriegsgräberstätten des Ersten und Zweiten Weltkrieges, jüdischer Friedhöfe und (KZ)-Gedenkstätten. Damit tragt ihr dazu bei, sie als Mahnmale für den Frieden zu erhalten. Bei manchen Projekten muss auch einmal kräftig zugepackt werden. Einen Ausgleich zur körperlichen Arbeit schaffen Begegnungen mit Menschen des Gastlandes, Ausflüge in die nähere Umgebung, Besichtigungen und andere gemeinsame Aktivitäten.

Hier kann man was erleben
Freizeitaktivitäten

Freizeit und Abwechslung kommen bei den Projekten nicht zu kurz: Ihr erlebt Spaß und Action zusammen mit anderen Jugendlichen! Bei Touren in nahe gelegene Großstädte geben die Teilnehmer*innen aus den Partnerländern Insidertipps. Shopping, Sightseeing oder Lagerfeuerabende gehören je nach Programm ebenso dazu wie Wanderungen für Naturfreunde oder Angebote für Kultur- oder Sportfans. Beim Grillen, Feiern, Spielen findet jede*r schnell neue Freunde.

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