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Kurz und knapp und stark gemacht

Was ist der Volksbund? Und was sind Kriegsgräberstätten? Filme geben Antworten in gut drei Minuten

Lächeln erlaubt – und sogar erwünscht, denn obwohl es schwerer Stoff ist, den die Kurzfilme vermitteln, lassen sie das Publikum nicht düster zurück. Zwei animierte Erklärvideos beantworten die Fragen „Was ist der Volksbund?“ und „Was ist eine Kriegsgräberstätte?“ Kurz, prägnant, stark gemacht und mit dem vielleicht Wichtigsten am Schluss.
 

Denn dort bleiben bewusst Fragen offen: „Was ist mit Dir? Was denkst Du?“, heißt es da – zum Beispiel darüber, dass nicht alle ein Kriegsgrab als Mahnung zum Frieden verstehen. Oder dazu, dass Opfer und Täter des Zweiten Weltkrieges nebeneinander begraben sein können. „Was glaubst du, wozu Kriegsgräberstätten heute noch gut sein können?“ Eigene Antworten finden, neue Fragen entwickeln, diskutieren – dazu laden die Kurzfilme ein.
 

Licht ins Dunkel

Sie erklären, warum der Volksbund heute noch wichtig ist und was Kriegsgräber mit uns, mit unserer Gegenwart zu tun haben. Da ist von grausamer Gewalt und schwersten Verbrechen im Zweiten Weltkrieg die Rede, doch die Machart lässt das Dunkel heller werden – nicht nur mit dem Lichtkegel einer Taschenlampe. Mit guten Ideen gelingt es den Machern, das Unfassbare anschaulich zu machen, die Zahl der Kriegstoten, die Schicksale, die dahinter stehen. Und zu zeigen, was den Volksbund heute auch ausmacht: die Arbeit mit jungen Menschen. Für sie sind die Filme gedacht.
 

Zum Film „Was ist der Volksbund?“ hier klicken.

Fragen zum Volksbund und zu Kriegsgräberstätten beantworten die Bildungsreferentinnen und -referenten vielfach im Jahr, in Schulen und außerhalb, bei Jugend- und Bildungsveranstaltungen. Diese Erklärfilme auch für den Unterricht geben anschaulich und überzeugend Antworten.
 

Mit Regisseur und Drehbuchautor

Ideen und zentrale Inhalte entwickelten die Bildungsreferentinnen und -referenten des Fachbereichs Friedenspädagogisches Arbeiten an Schulen und Hochschulen und setzten das Ganze mit Hilfe des Regisseurs und Drehbuchautors Daniel Raboldt um. Die Herausforderung: Zwei vermeintlich einfach Fragen erlauben eine enorme Bandbreite an Antworten. Genauso variiert das Hintergrundwissen der Zielgruppe –auch das galt es zu beachten.
 

Zum Film „Was ist eine Kriegsgräberstätte?“ hier klicken.

Wer die Bedeutung von Kriegsgräberstätten und die Arbeit des Volksbundes erklären möchte, muss die komplexe Geschichte des 20. Jahrhunderts, zweier Weltkriege und unterschiedlicher Opfergruppen erzählen. Und er muss die Verantwortung des Volksbundes im historischen Verlauf sowie die aktuelle Relevanz dieser Fürsorge für die Kriegsgräber aufzeigen.
 

Neugierig machen, motivieren

„Ein Erklärfilm kann niemals alle Aspekte berücksichtigen“, sagt Dr. Vasco Kretschmann, Leiter des Fachbereichs. „Er muss eine Auswahl treffen und das Wichtigste konzentriert auf den Punkt bringen. Wir freuen uns, dass dieser Auftrag gelungen ist. Und wir hoffen, dass die Filme nicht nur Fragen beantworten, sondern neugierig machen und motivieren, sich intensiver mit Geschichte und der Erkundung von Kriegsgräberstätten im Rahmen der schulischen Angebote zu befassen.“

Beide Filme hat die Volksbund-Stiftung „Gedenken und Frieden“ gefördert. Zu finden sind sie auch in der Mediathek.

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