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KV Elbe-Elster: Landrat sammelte Spenden in Elsterwerda für Volksbundarbeit
Zusammen mit Bürgermeisterin Anja Heinrich und weiteren Prominenten auf der Suppenmeile unterwegs
23. November 2018
  • Brandenburg

Bei bestem November-Sammelwetter war der Vorsitzende des Kreisverbandes Elbe-Elster, Landrat Christian Heinrich-Jaschinski, zur diesjährigen Haus- und Straßensammlung am 21. November in Elsterwerda unterwegs. Auf der traditionellen Suppenmeile warb er dort für Spenden zugunsten der Volksbundarbeit. Mit dabei waren in diesem Jahr: Kreistagsvorsitzender Thomas Lehmann, Elsterwerdas Bürgermeisterin Anja Heinrich, der Leiter des Kreisverbindungskommandos, Oberstleutnant der Reserve Frank Zinnow, Jürgen Riecke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Elbe-Elster, und Christine Diecke, zuständig für Kriegsgräberstätten im Landkreis Elbe-Elster. Sie alle nahmen die Sammeldose zur Hand und erbaten Spenden für die wichtige Arbeit des Volksbundes für Frieden, Versöhnung und Völkerverständigung.

Aus der Feldküche der Bundeswehr TFK 250 gab es dampfende Erbsensuppe mit Bockwurst gegen eine Spende für die Volksbundarbeit ausgereicht, die Verpflegungsunteroffizier Christoph Müller mit zwei weiteren Soldaten zubereitet hatte. „Ich freue mich, dass wir die Bundeswehr für den guten Zweck in Elsterwerda gewinnen konnten, denn der Erhalt der Kriegsgräber ist Erinnerung und Mahnung zugleich“, unterstrich der Landrat die Bedeutung der Aktion auf dem Markt in Elsterwerda. „Diese Aufgabe ist in heutiger Zeit wichtiger denn je.“

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kümmert sich im Auftrag der Bundesregierung weltweit um etwa 2,7 Millionen Gräber deutscher Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft auf derzeit 833 Kriegsgräberstätten in 46 Ländern. In Brandenburg gestaltet und koordiniert der Volksbund seine Arbeit aus der Bildungs- und Begegnungsstätte in Halbe.