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„Laufen für den Frieden“: Durchstarten bis zum Finale

Volksbund-Spendenaktion: neue Runde bis 21. September mit guten Beispielen

Bereit zur zweiten Runde! Am 1. September fiel erneut der Startschuss, begann die Volksbund-Spendenaktion „Laufen für den Frieden“ offiziell zum zweiten Mal. Bis zum 21. September joggen, wandern oder walken Erwachsene, Jugendliche und Kinder, wächst die Zahl der Kilometer, füllt sich die Spendenbox zugunsten der Volksbund-Arbeit. Der „Internationale Hürtgenwaldmarsch” in Nordrhein-Westfalen und der „Kassel Marathon“ sind zwei von mehreren guten Beispielen zum Auftakt.

 

Online registrieren und unterwegs sein, wann und wo man möchte, ist die eine Option – allein, mit der Familie, in der Gruppe, im Verein. Bis zum Weltfriedenstag am 21. September ist das möglich. Als Dank gibt's eine Urkunde per Mail. Per Videobotschaft rief Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan am 1. September zum Mitmachen auf.

Probelauf für „Kassel Marathon“

Zwei schöne Beispiele liefert die Volksbund-Regionalstelle Hessen Nord: Ihr ist es gelungen, die Organisatoren des „Kassel Marathons“ an Bord zu holen. Sie werben für den Friedenslauf auf ihrer Webseite und unterstützten die Aktion mit dem Probelauf zum Marathon (der im Oktober stattfindet). Konkret hieß das, dass am 4. September rund mehrere hundert Läuferinnen und Läufern aufgerufen waren, ihre Kilometer zugunsten des Volksbundes als Friedenslauf deklarieren. Das Video dazu von Simone Schmid animiert zum Nachmachen.

Außerdem hat Maike Bartsch von der Regionalstelle einen Kasseler Lauftreff für die Aktion gewonnen: Für Mitte September hat sich die Gruppe einen Friedenslauf vorgenommen, der zur Kriegsgräberstätte im Stadtteil Niederzwehren führt.

Armbänder und Urkunden

Auch der 38. Internationale Hürtgenwaldmarsch am 3. September in Vossenack im Kreis Düren bot einen guten Rahmen: Dort war der Volksbund als Partner eingetragen, standen Dirk Holtsträter und Wolfgang Gorzalka an einem „Friedenslauf”-Stand.

Der Reservistenbeauftragte für Nordrhein-Westfalen und der Leiter der Regionalgeschäftsstelle Rheinland in Köln luden dazu ein, Kilometer zugunsten des „Friedenslaufs” einzutragen und zu spenden. Sie legten Info-Material aus, gaben Armbänder aus und verschicken auf Wunsch im Nachgang Urkunden.

Dirk Holtsträter, Oberstabsfeldwebel a.D., nutzt auch einen Marsch von Soldatinnen und Soldaten der Augustdorfer Bundeswehr-Kaserne am 13. September zum „Hermannsdenkmal”. Auch dabei wird er dafür werben, dass weitere Kilometer und Spenden die Zahlen des „Friedenslaufs” in die Höhe treiben.

Zweite Runde auch in Bayern

Der „Zirndorfer Friedenslauf“ ist ein Beispiel aus Bayern. Zum zweiten Mal organisiert ihn Gerd Silberhorn mit der Soldaten- und Reservistenkameradschaft Zirndorf und Umgebung. Mit im Boot ist der Skiclub Biberttal, der größte örtliche Laufverein mit entsprechender Erfahrung. Am 18. September geht's auf eine fünf Kilometer lange Strecke – das Startgeld ist gleichzeitig Spende für den Volksbund (Infos und Anmeldung). Werbematerial stellt der Volksbund zur Verfügung (Kontakt).

Und auch diese Variante gibt es: Wenn das Lauf-Team der Bundeswehr vom 10. bis 25. September zu seinem Spendenlauf aufruft, profitiert der Volksbund – er erhält einen Teil des Erlöses.
 

Strecke und Tempo variabel

Wer teilnimmt, hat die Wahl: Sowohl Strecke als auch Tempo sind variabel. Der Rahmen ist genauso flexibel: Das kann der wöchentliche Lauftreff oder das gemeinsame Training im Verein sein, aber auch die Wanderung am Wochenende. Gerne können sich auch Firmenteams beteiligen sowie größere Organisationen ein Zeichen für Frieden und Versöhnung setzen.Schulen ruft der Volksbund dazu auf, im Rahmen seiner Aktion Sponsorenläufe zu veranstalten.

Weitersagen, motivieren

Jede Form der Unterstützung hilft: wenn Sie selbst auf die Strecke gehen, Familie oder Freunde motivieren, in Ihrem Verein oder im Fitness-Studio für den Friedenslauf werben oder sogar selbst einen Lauf organisieren. Der Volksbund stellt Material zur Verfügung und dankt für Ihre Hilfe! 

Hörfunk-Aufruf mit Generalsekretär Dirk Backen

Der Zeitraum 1. bis 21. September hat symbolische Bedeutung: Der 1. September ist der deutsche Antikriegstag, der Jahrestag des Angriffs der deutschen Wehrmacht auf Polen 1939. Die Spendenaktion des Volksbundes endet am 21. September – am Weltfriedenstag.

Die Anmeldung geht ganz einfach auf www.volksbund.de/friedenslauf

„Die über 100 Jahre lange Geschichte des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist Beispiel dafür, dass viele Einzelne auf vielfältige Weise einen Beitrag zum Frieden und zur Verständigung zwischen den Völkern leisten können. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, viele Zeichen für den Frieden zu setzen. Machen Sie mit beim Friedenslauf des Volksbundes!“

Christian Geselle, Oberbürgermeister der Stadt Kassel

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