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Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan: Wenn Bilder krank machen

André Hassan Khan, Drohnenflüge und die traumatischen Folgen

André Hassan Khan hat viele Jahre Kameras und Sensorik einer Bundeswehr-Drohne gesteuert. In Afghanistan war er in Gefechte verwickelt und erlebte das Massaker von Mazar-e-Sharif. Zurück in der Heimat wurde er die Gespenster des Krieges nicht mehr los. Die medizinische Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung oder abgekürzt PTBS. Dirk Backen porträtiert – fast genau ein Jahr nach Abzug der letzten US-Soldaten vom Flughafen Kabul – einen jungen Mann, der den Eid auf die Verfassung ablegte und dessen seelische Verwundungen tief sind:
 

Es ist ein klarer Morgen, als ich mich mit unserem Bundeswehrbeauftragten im hohen Norden, Oberstleutnant a.D. Michael Oswald, hart südlich des Nord-Ostsee-Kanals vor einem Landgasthof treffe. Wir haben uns hier verabredet, weil wir eine besondere Begegnung mit einem Mann vor uns haben, den wir aus unserer Zeit in der Bundeswehr kennen: André Hassan Khan.

Ich habe ihn das letzte Mal vor über 40 Jahren gesehen. Er war ein kleiner Junge an der Hand seines Vaters Peter. Ich war damals ein junger Offizieranwärter und Peter Hassan Khan mein Vorgesetzter: ein herausragender Soldat für mich, ein Vorbild in jeder Hinsicht.
 

Schmerzhafte Rückkehr in die Normalität

André trägt wie sein Vater einen imposanten Bart. Ich hatte es auf den Fotos in den sozialen Medien im Internet schon gesehen, wo ich über den Namen schnell einen Kontakt und eine Verbindung herstellen konnte. Heute treffen wir André, weil ich ihn gefragt habe, ob er uns ein wenig einführen kann in das, was die Auslandseinsätze der Bundeswehr eben auch bedeuten können: dass die Rückkehr in ein normales Leben ausgesprochen schmerzhaft sein kann.

Zudem ist André ein „Tactical Operator Meister eines Drohnensystems“. Dieser Mischmasch aus Englisch und Deutsch gehört heute wohl zum Alltag unserer Soldatinnen und Soldaten in den internationalen Einsätzen. Seine Aufgabe ist die Bedienung der verschiedenen Sensoren an Bord einer Drohne. Zum Steuern bedarf es noch eines Piloten, der auch eine besondere Ausbildung dazu braucht.
 

Schutz der eigenen Truppe

Der Einsatz von Drohnen hat in Deutschland immer wieder die Gemüter bewegt – vor allem die Frage, ob diese auch Waffen tragen sollten. Eine Drohne muss man sich wie ein unbemanntes ferngesteuertes Luftfahrzeug vorstellen, das vor allem die Fähigkeit hat, sehr lange in der Luft zu bleiben, zumal es auch nicht besonders schnell fliegt.

Diese unbemannten Luftfahrzeuge sind aus der Bundeswehr nicht mehr wegzudenken. Ausgestattet mit hochentwickelter Technik, können sie mit ihren Sensoren die Lage vor Ort erfassen. Mit ihren Aufklärungsergebnissen helfen sie bei der Erstellung eines Lagebildes und schützen somit auch die eigene Truppe am Boden.
 

Kleinste passen in die Hosentasche

Die kleinsten von ihnen passen in die Hosentasche und haben nur eine kurze Reichweite. Die größten haben eine Spannweite vergleichbar mit Verkehrsflugzeugen und können viele Stunden über weite Entfernungen eingesetzt werden. Die von André Hassan Khan bediente Drohne heißt „Heron 1” und stammt aus Israel.

Mit mehr als 50.000 Flugstunden hat sie seit 2010 die Auslandseinsätze in Afghanistan und in Mali unterstützt. Sie trägt keine Waffen, sondern ist ein reines Aufklärungssystem. Sie fliegt bis zu zehn Kilometer hoch und kann bis zu 27 Stunden in der Luft bleiben. Sie wird im Einsatz vor allem verwendet, um Patrouillen auf dem Boden zu unterstützen und bei Notlagen zur Lageaufklärung beizutragen.
 

Hochauflösende Bilder

Die Technik ist bemerkenswert, denn die Optik der „Heron 1” liefert hochauflösende Bilder, die mit einer Datenverbindung von einer Bodenstation aufgenommen werden, aber auch unmittelbar auf einem Bildschirm in einer Patrouille sichtbar sind.

Doch Michael Oswald und mich treibt als ehemalige Soldaten nicht nur die Frage um, wie sehr Drohnen uns in unseren Einsätzen helfen konnten, sondern auch, was ihre Bilder in der Seele eines Kameraden auslösen können.

Michael Oswald ist – wie ich – ein Afghanistanveteran und kennt das, was viele nach einem Einsatz fürchten, nämlich das Bilder und Erlebnisse krank machen können und das Leben fundamental verändern. Man nennt dies medizinisch nüchtern Posttraumatische Belastungsstörung oder abgekürzt PTBS.
 

An Opfer der Auslandseinsätze erinnern

Der Gedanke, das Thema PTBS aufzugreifen, kam mir beim Volkstrauertag im vergangenen Jahr. Obgleich der Volksbund historisch die Kriegstoten der beiden Weltkriege im Fokus hat, so trauert am Volkstrauertag der Bundespräsident stellvertretend für unser Land auch „um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.“

Bei diesen Worten dachte ich an die Toten meiner eigenen Einsätze auf dem Balkan und in Afghanistan zurück. Ich dachte aber auch an die, die Anschläge überlebt haben, an die, die Gefechte aushalten mussten, und an die, die Bilder sehen mussten, wie man sie keinem wünscht.
 

Ehrliches Mitgefühl mit Überlebenden

Der Volksbund steht seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht nur für das Trauern um die Toten, sondern auch für das ehrliche Mitgefühl mit all denen, die nach dem Krieg weiterleben mussten ​– mit dem, was sie in diesem Krieg erfahren hatten. Ob es Soldaten waren, die Schreckliches gesehen, erfahren oder auch getan hatten, ob es Kriegsgefangene waren oder politisch Verfolgte, ob es Überlebende des Holocausts, der Flucht oder der Bombennächte in Hamburg oder Dresden waren: Sie alle trugen nach dem Krieg eine Last, die die meisten ihr Leben lang nicht mehr losgelassen hat.

Nach 1945 waren nicht nur einzelne traumatisiert, es waren Millionen. Medizinische Hilfe in dieser Größenordnung war schier unmöglich und viele verdrängten deshalb das Erlebte, suchten Betäubung im Alkohol oder nahmen sich später gar das Leben. Viele Opfer des Krieges sind bis heute unerkannt geblieben.
 

Volksbund steht für Anteilnahme

Versöhnung über den Gräbern ist für den Volksbund nicht nur eine Botschaft über unsere Grenzen hinweg an ehemalige Gegner, sie sollte auch eine Botschaft für mehr Mitgefühl mit den Menschen im und nach dem Krieg sein. Man mag sich juristisch oder historisch der Sache in der Nachbetrachtung nähern. Das alles ist notwendig und richtig. Der Volksbund legt aber auch einen Maßstab an, der vorrangig von menschlicher Anteilnahme und Hinwendung zum persönlichen Schicksal geprägt ist.

Deshalb kann uns das Schicksal von Stabsfeldwebel André Hassan Khan nicht unberührt lassen und deshalb habe ich ihn gebeten, uns seine Geschichte zu erzählen. Als er auf dem Parkplatz vor dem Landgasthof eintrifft, begrüßen wir uns alle herzlich. Michael Oswald und André Hassan Khan kennen sich aus einer gemeinsamen Zeit in derselben Einheit, meine letzte Begegnung mit ihm als kleiner Bub belegt nur ein inzwischen leicht vergilbtes Foto aus dem Jahre 1980.
 

Fünf Monate in der Fremde

Wir machen es uns bei einer Tasse Kaffee im Landgasthof gemütlich. Wir sind offenbar die einzigen Gäste an diesem Morgen. Die ersten Gedanken streifen Andrés Werdegang und seine Ausbildung. Er habe als Soldat im Heer angefangen, berichtet er mit einem Schmunzeln, wohl wissend, dass Michael Oswald und ich auch viele Jahre diese Uniform getragen haben. Er sei auch einmal 1997/1998 auf dem Balkan im Einsatz gewesen. Dann aber sei er zur Luftwaffe gewechselt und hätte seine lange Ausbildung in der Welt der Drohnen erhalten.

Weil dieses israelische System in der Bundeswehr neu war, fand ein Großteil dieser Ausbildung in Israel statt. Es gäbe auch Simulatoren, mit denen man den Umgang mit der Drohne üben könne, sagt André Hassan Khan. 2009 schließt er seine Ausbildung ab und geht Anfang März 2010 zum ersten Mal nach Afghanistan. Er baut den Einsatz der „Heron 1”-Drohne im deutschen Kontingent mit auf, gehört sozusagen zu den Pionieren der ersten Stunde.
 

Von Schleswig auch nach Mali

Vieles muss improvisiert werden, für manches gibt es keine Vorschrift. Die Tage sind lang, Wochenenden gibt es nicht. So bleibt André fünf Monate in einem fremden Land, das er noch viele Male wiedersehen wird und das für ihn auch zum Schicksal werden soll.

Die folgenden Einsätze werden zwar kürzer, aber Fachleute, wie er es einer ist, gibt es nicht allzu viele. Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ in der Nähe von Schleswig ist seine militärische Heimat. Nur dort sind diese Fähigkeiten vorhanden. Es gibt sie nicht noch einmal in Deutschland.

Es bleibt nicht bei Afghanistan, auch nach Mali muss André in den Einsatz. Insgesamt 27-mal sagt er seiner Frau und später auch den Kindern Lebewohl. 1.500 Tage im Dienst unseres Landes, des Parlaments und seiner Bundestagsmandate verzeichnet sein persönliches Konto. Hinzu kommen weitere Ausbildungen in Israel. Er ist oft weit weg von zu Hause. Dieser Beruf hat einen hohen Preis, wenn es um das Privatleben geht.
 

Attentat und Karfreitagsgefecht

Wenn die Wolkendecke tief hängt und alles verschleiert, ist Hilfe durch die Drohne für die Truppe manchmal genau dann nicht möglich, wenn sie unverzichtbar ist. Zum Beispiel beim Attentat im Außenlager „OP NORTH“ südlich von Kunduz, bei dem am 18. Februar 2011 ein afghanischer Soldat drei deutsche Kameraden erschoss und sechs weitere zum Teil schwer verletzte. Der Attentäter wurde ebenfalls erschossen.

„Wir versuchten alles, aber wenn das Baghlan-Tal einmal dicht ist, dann gibt es keine Chance”, erinnert sich André Hassan Khan. Diese Hilflosigkeit und das Gefühl, helfen zu müssen, es aber nicht zu können – das alles fängt an, an seiner Seele zu nagen. Noch langsam und unbemerkt, aber stetig.

Beim Karfreitagsgefecht im Jahr zuvor pausierten er und seine Kamerade gerade notgedrungen: Ein Unfall bei einem Erstflug hatte eine Nachschulung nötig gemacht. „Die gefallenen Soldaten flogen mit uns in die Heimat zurück.”
 

Letzte Ehre an der Straße

Viele Male steht André mit den Kameradinnen und Kameraden im Feldlager in Mazar-e-Sharif an der Lagerstraße, wenn die Särge mit Gefallenen zum Flugplatz gebracht werden. Hier sterben nicht nur deutsche Soldaten, sondern auch viele von den alliierten Freunden, unter ihnen Amerikaner, Ungarn, Schweden und Letten.

Dann stehen alle stumm aufgereiht an der Straße und erweisen den Kameraden die letzte Ehre, bevor sie ausgeflogen werden. Im Lande begräbt man die Toten nicht, sondern in der Regel in der Heimat. Wenn das Flugzeug dann abhebt, gehen alle schweigend wieder ihren Pflichten nach. Jeder weiß, dass es wohl nicht das letzte Mal war, dass man dort an der Straße stand und die Hand zum Gruß erhob.
 

Massaker in Mazar-e-Sharif

2017 ist André wieder einmal in Mazar-e-Sharif im Norden Afghanistans. Er muss über Stunden ein grausames Massaker beobachten. Im nahe gelegen Feldlager der Afghanischen Armee hatte es einen niederträchtigen Anschlag auf afghanische Soldaten gegeben, die beim traditionellen Freitagsgebet in der Moschee waren.

Mehr als 140 Tote werden gezählt, die deutschen Medien melden mit Erleichterung, dass keine deutschen Soldaten betroffen sind. Eine bittere Distanzierung, denn am Tod der afghanischen Kameraden nehmen auch die deutschen Soldaten im Einsatz Anteil. Es gibt kein Leben, das weniger wert wäre, als das eigene. Hier ist man eine Gemeinschaft, in der die Nationalität eine untergeordnete Rolle spielt.

Psychisches Leid beginnt schleichend

Wieder zurück in Deutschland bemerkt André, dass er sich mehr und mehr verändert. Auch seine Frau erkennt, dass er leidet. Es beginnt schleichend. Am Ende stehen extreme Schlaflosigkeit, enorme Konzentrations-Schwierigkeiten und eine hohe Erregung bei Stress. André kann laute Geräusche und Menschenmengen nur noch schwer ertragen.

2020 hat er seinen letzten Einsatz, dann zieht er die Reißleine und geht zum Arzt. Eine lange Phase gründlicher Diagnostik in einer spezialisierten Fachabteilung des Bundeswehr-Krankenhauses in Hamburg bringt das Ergebnis: Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS. Die Bürde war zu groß geworden, als dass er sie zu tragen vermochte.
 

Hilferuf erfordert Mut

Dieses Eingeständnis erfordert großen Mut, denn es ist der letzte Hilferuf, dass man nicht mehr alleine aus dem Abgrund herauskommt. Seit März 2021 ist André zuhause und aktuell vom Dienst befreit. Er macht seit dieser Zeit eine intensive Therapie. Zur Unterstützung werden Medikamente eingesetzt.

Es gehe voran und er habe wieder Zuversicht, berichtet er uns. Er habe gerade ein Haus neben dem seiner Eltern gebaut, sagt er voller Stolz. Die Familie habe ihm unschätzbaren Halt gegeben, vor allem seine Frau und seine Kinder.
 

Sein Wunsch: mehr Anerkennung

Ich frage André, was er sich von der Bundeswehr und der Gesellschaft wünscht. Im Geschwader gäbe es auch Unsicherheit, wie man mit ihm umgehen solle, sagt er, aber das läge wohl auch an der weit verbreiteten Unkenntnis über das Leid, das man als PTBS-Kranker trägt. In Politik und Gesellschaft wünscht er sich mehr Anerkennung für die Opfer, die die Truppe im Dienst für unser Land erbringt.

Ich frage ihn, ob er sich vorstellen kann, wie sich die Menschen nach dem Krieg gefühlt haben. André denkt nach und meint, dass die Umstände des Soldatseins heutzutage wohl vollkommen anders seien als damals. Sein Eid sei ein anderer, stellt er fest, weil man in dieser Demokratie die uneingeschränkte Freiheit habe, ihn zu leisten oder auch nicht. Das Gewissen sei der Maßstab. Und ja, er könne sich sehr wohl vorstellen, was unverarbeitete Seelenqualen für einen Menschen bedeuten können. Das sei durchaus mit damals vergleichbar.

Den Eid einlösen

Als wir uns verabschieden, drücke ich ihm eine kleine Münze mit Volksbund-Logo in die Hand. Auf der einen Seite steht „Für besondere Leistungen“. André weiß, dass er keine Drohne mehr bedienen wird. Seine berufliche Zukunft in der Bundeswehr ist ungewiss, aber er ist zuversichtlich, dass er einen Platz finden wird, um seinen Eid als Berufssoldat bis zum Schluss einzulösen – nämlich der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Dann fährt er davon. In Gedanken salutieren Michael Oswald und ich. Stabsfeldwebel André Hassan Khan hat einen hohen Preis gezahlt für seinen Eid. Wir schulden ihm etwas: unser ehrliches und aufrichtiges Mitgefühl und unsere Anerkennung.

Text: Dirk Backen, Volksbund-Generalsekretär

Hilfsangebote bei PTBS

Als traumatisch erleben Menschen in der Regel Situationen von katastrophalem Ausmaß und lebensbedrohlichem Charakter. Dazu zählen der Anblick schweren Leids oder die Notwendigkeit, andere Menschen im Einsatz zu verletzen oder zu töten. Im Falle eines Traumas wirkt das Erlebte so stark nach, dass wesentliche seelische Grundlagen und Grundannahmen erschüttert werden.

Die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren viel bei der Behandlung von psychisch erkrankten Soldatinnen und Soldaten geleistet, speziell bei Posttraumatischen Belastungsstörungen, die mittlerweile zuverlässig erkannt und hochwertig therapiert werden können.

Aktive Soldatinnen und Soldaten, Ehemalige und Reservisten, Zivilbeschäftigte und auch Angehörige finden online Informationen und Hilfsangebote der Bundeswehr für PBTS-Betroffene

Zudem haben die Bundeswehr und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe das Bündnis „Psychische Gesundheit in der Bundeswehr“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Versorgung bei psychischen und insbesondere depressiven Erkrankungen zu verbessern.

Weitere Informationen zum Thema Depression bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe online sowie über eine Info-Hotline: 0800 / 33 44 533 (Montag, Dienstag und Donnerstag 13 bis 17 Uhr, Mittwoch und Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr)

In psychischen Ausnahmesituationen bietet auch die Telefon-Seelsorge Hilfe: 0800/1110111 (24 Stunden täglich).

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